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Aktuelles

Bitte um das Kirchgeld

Traditionell bitten die Pfarrei St. Jakob und die Expositur Sossau jedes Jahr mit dem Osterpfarrbrief um das jährliche Kirchgeld. Dieser Beitrag ist in erster Linie für die seelsorglichen Aufgaben bestimmt. Die Pfarrei investiert – auch wenn uns Corona im Moment aus-bremst – viel in die konkrete Arbeit am Menschen, vor allem für Kinder, Ju-gendliche und Senioren. Die pastorale Arbeit mit allen Generationen wird in unserer Pfarrgemeinde großgeschrie-ben, ebenso die Feier der Liturgie mit ansprechender musikalischer Gestal-tung. Wir sind froh und dankbar dafür, dass unsere Gottesdienste und kirchen-musikalischen Feiern zum Lob Gottes und zur Freude der Menschen vielen Besuchern eine große Freude sind. Das sind nur einige Beispiele konkreter Gemeindearbeit.

Sie wissen um die großen Aufgaben, die wir hier zu erledigen haben. Die Sorge um die Gottes-häuser der Pfarrei St. Jakob und der Expositurgemeinde Sossau ist eine dauerhafte Herausfor-derung. Nach dem Abschluss des ersten Bauabschnitts der Renovierung der St.-Veits-Kirche wagt die Kirchenver-waltung St. Jakob im Jahr 2022 den zweiten Bauabschnitt. Auch wenn wir auf Zuschüsse der Diözese Regensburg und der öffentlichen Hand hoffen kön-nen, kommt ein nicht unerheblicher Teil der Kosten auf die Pfarrgemeinde St. Jakob zu. Die Kirche weiß um ihre Verpflichtung, Kulturdenkmäler zu erhalten, Kunst zu gestalten und das Erbe der Vorfahren fortzuführen.

Unsere Bitte um das Kirchgeld wendet sich an alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und über ein ausrei-chendes und gesichertes Einkommen verfügen. Kleinrentner und Empfänger von Sozial- oder Arbeitslosenhilfe sind beitragsfrei, ebenso behinderte und schwerbehinderte Menschen.

Die Beitragszahlung bleibt Ihrem Er-messen und Wohlwollen überlassen. Als Kirchgeld wurde pro Person der Betrag von 1,50 €uro festgesetzt. Wenn Sie darüber hinaus etwas spenden möchten, erleichtern Sie uns die Be-wältigung der vielen anstehenden Aufgaben. Dafür möchten wir Ihnen besonders herzlich danken!

Auf der Rückseite des Pfarrbriefes ist ein Überweisungsvordruck angefügt. Mit dem Vordruck können Sie den Be-trag über Ihr Kredit-institut oder auch online auf das Konto der Kirchenstiftung überweisen. Für die ordnungsgemäße Buchung ist die genaue Anschrift des Einzahlers erforder-lich. Die Durch-schrift der Überweisung gilt als Spendenquittung. Bar bezahlen kön-nen Sie im Pfarrbüro zu den Bürozei-ten – bitte beachten Sie die gelten-den Abstandsregeln – oder im Briefum-schlag, den Sie in den Opferstock am Ausgang der Kirche einwerfen. Ver-gessen Sie nicht, dabei Ihren Namen und Ihre Adresse anzugeben.

Die Bitte um das Kirchgeld ist keine Mahnung, sondern eine Einladung, Ihre Pfarrgemeinde vor Ort zu unterstützen – im Voraus danken wir für Ihr Wohl-wollen!


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Corona – Regeln und Empfehlungen

Die bayerische Staatsregierung hat zum 3. April 2022 alle für die Feier öffentlicher Gottesdienste relevanten Vorgaben zum Schutz vor einer Corona-Infektion aufgehoben. Es gibt seitens des Staates nur noch allgemeine Empfehlungen zum Infektionsschutz.

Alle bisher in den diözesanen Anweisungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste festgelegten Beschränkungen fallen deshalb weg. An deren Stelle treten folgende Empfehlungen, um angesichts des Infektionsschutzgeschehens auch weiterhin verantwortlich zu handeln und insbesondere Rücksicht auf Risikogruppen zu nehmen. Die wichtigsten Empfehlungen lesen Sie nachfolgend:

Masken
Bei Gottesdiensten im Innenraum ist das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen. Dies gilt besonders für den Gemeindegesang. Nimmt nur eine kleinere Zahl an Gläubigen am Gottesdienst teil und werden große Abstände (mehr als 1,5 Meter) gewahrt, kann von dieser Empfehlung abgesehen werden.

Teilnehmerkreis
An Corona erkrankte oder positiv getestete Personen können nicht an Gottesdiensten teilnehmen.

Friedensgruß
Der Friedensgruß durch Handreichung oder Umarmung unterbleibt.

Kommunionspendung
Vor der Kommunionspendung legen die Kommunionspender die Maske an und desinfizieren sich die Hände.

Weihwasser
An Ostern wird das Osterwasser gesegnet. Die Weihwasserbecken werden ab Ostern wieder gefüllt. An den Weihwasserbecken werden Desinfektionsmittelspender aufgestellt, damit sich die Gläubigen die Hände desinfizieren können, bevor sie Weihwasser nehmen.

Taufe, Firmung, Krankensalbung
Die jeweiligen Spender legen vor den Riten, bei denen sie die Empfänger des Sakraments berühren, die Maske an und desinfizieren sich die Hände.

Beichte
Die Beichte im Beichtstuhl ist möglich. Das Tragen der FFP2-Maske wird für Beichtvater und Beichtende empfohlen, da in der Regel im Beichtstuhl nicht ausreichend Abstand gehalten werden kann.

Kirchenmusik
Mitglieder von Vokal- oder Instrumentalensembles sollten beim Musizieren einen Abstand von 1,5 Metern zueinander und zu Gottesdienstbesuchern einhalten. Beim Musizieren und Singen gilt für Ensemble- und Chormitglieder keine Maskenempfehlung.

Für die Diözese Regensburg
Msgr. Dr. Roland Batz, Generalvikar

Kath. Stadtpfarramt St. Jakob
Pfarrplatz 11a
94315 Straubing

Tel.: +49 (0) 9421 - 1 27 15
straubing.st-jakob@bistum-regensburg.de

Pfarrei

St . Jakob