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Aktuelles

Rückblick

Erstbeichte und Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied ist schon an zwei Sonntagen im Juli vielstimmig erklungen. Immer waren es schöne Erstkommuniongottesdienste. Wir feiern auch noch an diesem und am nächsten Sonntag mit den 3. Klassen der St. Jakobsschule und der St. Wolfgangsschule. Wir freuen uns mit den Familien der Erstkommunionkinder, dass es nach Wochen der Vorbereitung endlich soweit ist. Auch zur Feier der Beichte waren die Kinder in der vergangenen Woche eingeladen und haben sich durch das Sakrament der Versöhnung und durch Weggottesdienste innerlich vorbereitet.

Dank für kirchenmusikalische Feiern
Wir sind dankbar für zwei besondere Angebote, die wir vor kurzem zusammen mit der Stadt Straubing im Rahmen des „Sommers der Möglichkeiten“ anbieten konnten. Das war zum einen die kirchenmusikalische Andacht mit Stefan Frank und zum anderen eine Chormeditation mit den Regensburger Domspatzen. Der rote Faden des Nachmittags war der Psalm 150: Halleluja! Lobt den Herrn. Es gab Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten zu hören, beginnend mit Werken aus der Renaissance von Galuppi und Anerio bis hin zur Moderne mit Chormusik von Trotta und Jenkins spannte sich der große Bogen der Chormusik.

Die Regensburger Domspatzen kamen in der Besetzung mit 52 Sängern und wurden von Kathrin Giehl angeleitet. Am Klavier spielte Alexander Feih. Vor und nach dem Auftritt wurden die Sänger im Pfarrheim versorgt. Dafür sagen wir allen Kuchenbäckerinnen und Helferinnen und Helfern von Herzen Dank, ebenso dem Begrüßungsdienst an den Kirchtüren, die die Zuhörerinnen und Zuhörer freundlich empfangen und Plätze zugewiesen haben. Nicht zuletzt danken wir allen für die Spende an den Ausgängen.

Sitzung des Pfarrgemeinderates
Am 1. Juli haben sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates – nach langer Zeit wieder – im Pfarrheim zur Sitzung getroffen: es war eine ermutigende Zusammenkunft. Wichtige Themen des Abends waren im Rückblick auf die vergangenen Monate und im Blick in die Zukunft, wie man in Zeiten der Corona-Pandemie Gottesdienste und dazugehörige Feste feiern kann. Ebenso ging es um die Planung der Aktionen für die Monate des Sommers und des Herbstes. Allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit der Sprecherin Uschi Christmann von Herzen Dank für ihr Engagement um eine lebendige Pfarrgemeinde.

Gottesdienst in St. Veit
An jedem 15. eines Monats oder um diesen Tag herum wollen wir künftig in der Votivkirche St. Veit Gottesdienst feiern. Wir danken allen, die am vergangenen Donnerstag gekommen sind, vorbereitet und mitgefeiert haben. Und herzliche Einladung, mitzuhelfen, dass St. Veit wieder eine wirkliche „Bürgerkirche“ wird.

Treffen der pfarrlichen Jugend
Es war ein schöner und ermutigender Auftakt nach vielen Wochen des sich nicht Treffenkönnens. Am vergangenen Freitag kamen am Nachmittag Mitglieder des Kinderchors „Die Jakobinis“ zusammen und am Abend war die Reihe an den Ministranten, wieder einmal etwas zu unternehmen. Die Ministranten machten eine Radtour nach Sossau, wo es eine kurze Kirchenführung gab, ein gemeinsamer Mariengruß gesungen wurde und es dann ein gemütliches Beisammensein im Freien gab, alles unter den geltenden Corona-Regeln. Allen, die organisiert und mitgestaltet haben, sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott.

Feier des Patroziniums „St. Vitus“ – Wiedereröffnung der Kirche St. Veit
War das eine Freude, zu sehen und zu erleben, dass alle Bänke der St. Veitskirche – natürlich Corona konform – am vergangenen Dienstag besetzt waren, und wie sehr spürte man, dass alle Mitfeiernden an diesem Abend gerne der Einladung gefolgt und gekommen sind.

St. Veit: „Bürgerkirche“ und Schatztruhe, so war der Artikel von Werner Schäfer im Straubinger Tagblatt am Festtag des Heiligen Vitus überschrieben. Bürgerkirche und Schatztruhe, eine schöne Beschreibung für ein Gotteshaus, das wegen Schäden an der Decke und herabfallender Putzteile lange geschlossen sein musste. Inzwischen ist seit dem November 2020 der 1. Bauabschnitt abgeschlossen, der den Dachstuhl und das Dach erneuert hat sowie Sicherungsmaßnahmen an der Decke beinhaltete. Auch wenn es noch ein weiter und kostspieliger Weg bis zur Innenrenovierung sein wird und im Herbst erst der 2. Bauabschnitt starten kann, der den Turm und die ganze Außenfassade in den Blick nimmt – zum Veits-Tag konnten wir nach langer Zeit die Kirche wieder offen erleben. Das ist ja der tiefste Sinn einer Kirche, offene Türen zu haben, einladend zu sein, dem Menschen zu sagen, du bist bei uns willkommen!

Über das Leben des Heiligen Vitus ist wenig Sicheres bekannt. Er stammte aus Sizilien und erlitt das Martyrium in der diokletianischen Verfolgung (um 304). Der jugendliche Märtyrer Vitus gehört als Schutzpatron und Nothelfer zu den beliebtesten Heiligen Europas. Er gehört zu den 14 Nothelfern.

In VIERZEHNHEILIGEN wird Vitus so beschrieben: In der Kurzform Vitus steckt der Name Vitalis, der Lebenskräftige. Eine andere Form sind Veit oder Vit. Das älteste Zeugnis des jugendlichen Märtyrers aus Sizilien findet sich im Martyrologium Hieronymianum um 450. Seine Eltern waren Heiden. Er selbst wurde im Hause christlicher Eheleute getauft und erzogen. Sein Vater war erbost, als er von der Taufe seines Sohnes hörte. Die Legende lässt wissen, dass der Kaiser Diokletian den Jungen in den Kerker sperren ließ, obwohl jener dessen Sohn von der Besessenheit geheilt hatte.

In einem Kessel mit siedendem Pech beendete der 12jährige sein mutiges Christsein. So wurde der Kessel zum Kennzeichen des Heiligen. Später kommen Hahn und Adler, Symbole für Wachsamkeit, sowie das Buch als Zeichen der Glaubensstärke hinzu. Seine Gebeine gelangen nach St. Denis in Paris, 836 von dort in die Weserabtei Corvey, die zum Mittelpunkt der Vitus-Verehrung wurde. Sachsen und Pommern verehren ihn als Patron. 1335 brachte Kaiser Karl IV. sein Haupt als kostbare Reliquie nach Prag. Der gewaltige Veitsdom trägt seinen Namen. So ist Vitus auch Nationalheiliger von Böhmen. Neben den bedeutenden Vituskirchen in Braunschweig, Hildesheim und Nürnberg sind ihm in Deutschland über 1.000 Kirchen geweiht.

Aber kleine Körnchen Wahrheit helfen, sich diesem Heiligen zu nähern. Erstaunlich, dass man ihm hier in Straubing nach dem großen Stadtbrand eine Votivkirche errichtet hat, ein „steinernes Bittgebet“ für alle Zeiten gegen Feuersgefahr und Ungewitter – welch schöne Beschreibung – und den heiligen Veit als Patron erwählt hat gegen die Feuersbrunst, bevor Florian dem Vitus den Rang für dieses Patronat abgelaufen hat. Veit wird es verschmerzen. Wir sollten ihm aber oft die Ehre geben und ihn anrufen in allen Nöten und Herausforderungen dieser Zeit. Ist es nicht so, dass es „öfters brennt“, wie wir so sagen, und wir davon überzeugt sein dürfen, dass wir, wenn es brennt, in ihm einen mächtigen Fürsprecher haben?

Am Ende des Gottesdienstes dankte Stadtpfarrer Johannes Hofmann 3. Bürgermeister Werner Schäfer und Frau Redakteurin Monika Schneider-Stranninger für die ansprechenden und wohlwollenden Vorberichte, Gerhard Brandl mit seinem Team Anita Bernacki und dem Ehepaar Neufeld und allen Helferinnen und Helfern für das Saubermachen der Kirche, allen Mitfeiernden des Abends und allen, die an der Liturgie mitgewirkt haben und nicht zuletzt der Kirchenverwaltung St. Jakob für alle Mühen, aus der Kirche St. Veit wieder ein Kleinod zu machen. Es wird noch viele Aktionen und Wohltäter brauchen, bis das Werk vollendet ist. Aber wir sind guter Dinge: wo Menschen zusammenhelfen und zusammenarbeiten, wird vieles gut gelingen.

  1. Bürgermeister Werner Schäfer dankte am Ende, dass mit diesem Gottesdienst ein Anfang gemacht wurde. Er lud die Anwesenden ein, immer wieder gerne nach St. Veit zu kommen und die Kirche mit Leben zu erfüllen.

 

Fronleichnam 2021
Es war heuer ein anderes Fronleichnamsfest. Der Situation geschuldet konnten wir nicht zur Prozession ins Freie gehen. Und doch waren es ansprechende Eucharistiefeiern. Beim Festgottesdienst um 10.00 Uhr machte sich der liturgische Dienst am Ende der Eucharistiefeier auf den Weg zur Turmstube. Dort war ein Altar aufgebaut, an dem wir das Allerheiligste verehrten und dem Herrn Lob und Dank dargebracht haben. Durch die offenen Türen war es möglich, dass von außen Menschen diesen Teil des Gottesdienstes mitverfolgen konnten. Auch den ganzen Nachmittag sah man Besucherinnen und Besucher, die dort verweilten.

Danke allen, die gekommen sind und mitgefeiert haben. Danke dem Prorektor der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg für seinen Dienst an der Orgel bei den Vormittagsgottesdiensten sowie dem Blechbläserensemble St. Jakob Brass unter der Leitung von Paul Windschüttl, am Abend hat Sebastian Obermeier Orgel gespielt, Danke den Kantoren Marlene Goldbrunner und Martin Schwendke, Danke den Konzelebranten und dem Diakon, den Ministranten und Lektoren sowie unserem nimmermüden Mesner Gerhard Brandl für alle guten Dienste. Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben Birken gebracht.

Wir danken für das Kommen und Mitfeiern Herrn Stadtrat und Kirchenpfleger Artur Christmann, der ehemaligen langjährigen 2. Bürgermeisterin Maria Stelzl, der Sprecherin des Pfarrgemeinderates Ursula Christmann mit ihren beiden Stellvertretern Gerhard Vandieken und Wilhelm Bornschlegl sowie dem Frauenbund, der KAB und dem Trachtenverein für das festliche Geleit durch die Fahnen.

Fronleichnam ist nicht ausgefallen! Am Ende der Gottesdienste haben wir mit dem Allerheiligsten Stadt und Bewohner gesegnet. Dieses kleine und doch so bewusste Zeichen gebe uns Kraft. Möge der Segen Gottes bei uns sein und unser Leben stärken und beflügeln! Gebe Gott, dass es im kommenden Jahr wieder ein „normales“ Fronleichnamsfest geben wird.

Maiandachten
Es war eine Freude, zu erleben, dass von Mal zu Mal mehr Menschen zur Feier der Maiandachten gekommen sind. Allen, die diese besonderen Andachten mitgefeiert haben, danken wir von Herzen. Eine besondere Gestaltung durften wir bei der Maiandacht der Stadt Straubing am Freitag vor Pfingsten und bei der letzten feierlichen Maiandacht am 31. Mai erleben. Nicht vergessen sein soll auch die Maiandacht im Schatten der Wallfahrtskirche Öberau am Vorabend des Pfingstfestes!

Wallfahrt nach Heilbrunn
Nur im ganz kleinen Kreis konnte heuer die traditionelle Wallfahrt nach Heilbrunn stattfinden. Am Sonntag, 16. Mai, machten sich am Morgen ein paar Fußwallfahrer und dann später auch Radwallfahrer auf den Weg. Herrn Gerhard Vandieken danken wir herzlich für die Organisation. Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder wie gewohnt in einer größeren Gruppe auf den Weg machen können.

Die Bitttage
fanden in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen statt. War die erste Bittmesse am Montag in der Karmelitenkirche noch spärlich besucht, so durften wir uns in den Tagen darauf auf dem Sportplatz in Frauenbrünnl, in der Filialkirche St. Jakob in Unterzeitldorn und auf dem Hof der Familie Prokupek in Kagers doch über eine ansehnliche Zahl von Mitfeiernden freuen. Wir danken allen, die dabei waren und diese alte und gute Tradition der Bitttage gepflegt haben.


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Gottesdienstbesuch in CORONA-Zeiten:

Um die Verbreitung des Covid-19-Virus' einzudämmen, müssen weiterhin für den Besuch der Basilika sowie bei allen Gottesdiensten folgende Regeln eingehalten werden:

  • Der Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen muss eingehalten werden. Zwischen Personen eines gemeinsamen Haushalts ist kein Abstand erforderlich.
  • Im Kirchenraum ist für alle Gottesdienstteilnehmer das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.
    Diese ist selbst mitzubringen. 
  • Vor Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht dazu im Eingangsbereich bereit.
  • Bitte denken Sie an die einzuhaltenden Abstände zum Kommunionempfang.
  • Die Kollektenkörbe werden nicht durchgereicht, sondern stehen am Ausgang der Kirche bereit. Für eine Spende sagen wir ein herzliches Vergelt's Gott.

Die Teilnahme am Gottesdienst ist allen Personen untersagt, die aktuell positiv auf Covid-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, respiratorische und infektiöse Atemwegsprobleme oder Fieber haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an Covid-19-Erkrankten gehabt oder sich im selben Raum wie ein bestätigter Covid-19-Fall aufgehalten haben.

Gottes Segen, bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, andere zu schützen!

Kath. Stadtpfarramt St. Jakob
Pfarrplatz 11a
94315 Straubing

Tel.: +49 (0) 9421 - 1 27 15
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