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Aktuelles

Rückblick

Hochfest des Heiligen Wolfgang
Der Heilige Wolfgang führt alle Heiligen an – so kann man sagen, wenn wir auf das Fest unseres Diözesanpatrons schauen, das wir am 31. Oktober feiern konnten. Die Basilika hat gar eine eigene Glocke, die dem heiligen Wolfgang geweiht ist, die an diesem Tag auch gebührend erklungen ist. Gerade das Ende des irdischen Lebens des Heiligen Wolfgang ist beispielhaft für das Sterben des glaubenden Menschen. In diesen Tagen des Novembers, in denen wir besonderes unserer Verstorbenen gedenken und wir auch mit dem eigenen Tod konfrontiert sind, möge dazu folgender Bericht aus der Lebensbeschreibung des Heiligen Wolfgang helfen:
Als Wolfgang 994 die Donau entlang zu den Regensburger Besitzungen im Osten reiste, starb er in Pupping zwischen Passau und Linz in der Kirche vor dem Altar, nach Beichte und letzter Ölung. Seine Begleiter verwehrten den Menschen, die in die Kirche drängten um den berühmten Bischof sterben zu sehen, den Zutritt. Doch dieser wies sie an, jedem Einlass zu gewähren, der ihm beim Sterben zuschauen wollte:
Er sagte: „Öffnet die Türen und lasset alle herein, die mich sterben sehen wollen. Wir sind nun einmal sterbliche Menschen. Sterben ist keine Schande. Schande bringt nur ein schlechtes Leben. Wir müssen dem Tod den schuldigen Tribut zahlen, da ja Christus, der dem Tod nichts schuldig war, sich nicht schämte, am Kreuz nackt und bloß für das Heil der Welt zu sterben. Es mag daher ein jeder an meinem Tode schauen, war es in seinem eigenen zu erwarten und zu fürchten hat. Möge Gott mir armen Sünder gnädig sein bei meinem Tode und ebenso einem jeden, der meinen Tod mit Furcht und Zittern betrachtet.“

 

Allerheiligen Allerseelen
Im zweiten Buch der Makkabäer ist zu lesen: „Es ist ein guter und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten“ (2 Makk 12,45). Allen, die an Allerheiligen und Allerseelen zum Gottesdienst in unsere Kirchen und zum Gebet auf die Friedhöfe gegangen sind, sei aufrichtig für das Zeugnis des Glaubens gedankt.

 

Feier des Ehejubiläums
Vor kurzem waren die Ehejubilare der Jahre 2019, 2020 und 2021 zur Feier des Ehejubiläums eingeladen. Pfarrer i.R. Bertold Helgert feierte zusammen mit Pfarrvikar P. Thomas und Diakon Rupert Loichinger und der versammelten Gemeinde Eucharistie. Es ermutigte die Ehepaare, die am Ende des Gottesdienstes zum Segen ein Olivenherz und eine Rose bekamen, immer wieder dankbar auf das gemeinsame Leben zu schauen und im Vertrauen auf Gott immer wieder neu das Leben zu wagen. Für die anschließende Begegnung im Stiftskeller danken wir Uschi Christmann und Gerhard Vandieken mit allen Helferinnen und Helfern.

 

Erste Chorprobe mit Martin Gregorius
Gespannt erwarteten die Sängerinnen und Sänger unserer Pfarrei in der vergangenen Woche den neuen Chorleiter Dr. Martin Gregorius, der seit
1. November an der Basilika Dienst tut. Es war ein lebendiger Austausch, bei dem alle den neuen Kirchenmusiker schon etwas kennenlernen konnte. Zudem dankten an diesem Abend Pfarrer Johannes Hofmann und die anwesenden Sängerinnen und Sänger Herrn Sebastian Obermeier, der sich in den vergangenen Monaten mit Freude und Elan um die Chöre unserer Pfarrei angenommen hatte und so einen guten Übergang zu Martin Gregorius geschaffen hatte.

 

Gottesdienst zum Gedenktag des heiligen Wendelin
In guter Tradition haben wir wenige Tage nach dem 20. Oktober, dem Gedenktag des Heiligen Wendelin, in der Filialkirche St. Jakobus in Unterzeitldorn Eucharistie gefeiert. Wir danken allen, die das Gotteshaus saubergemacht haben, allen, die einen Dienst übernommen und sich um eine würdige Liturgie gemüht haben und denen, die die kleinen Wendelini-Brote vorbereitet haben. Danke für alle fleißigen Hände und Herzen.

 

Rosenkranzgebet
Von Herzen danken wir den treuen Beterinnen und Betern des Rosenkranzes, die sich an den Donnerstagen im Oktober und auch nochmal am vorletzten Tag des Monats zum gemeinsamen Betrachten des Lebens, des Sterbens und der Auferstehung des Herrn getroffen haben. Vergelt’s Gott für den Dienst des Gebetes!

 

Caritassammlung
Eigentlich war geplant, Briefe mit der Bitte um die Gabe für die Aufgaben der Caritas an alle Haushalte auszutragen. Das hat leider nicht geklappt. Wenn Sie trotzdem etwas für die Belange der pfarrlichen und überörtlichen Caritas tun wollen, können Sie das über die Kreditinstitute oder durch Barzahlung im Pfarrbüro tun. Wir sagen von Herzen Vergelt’s Gott dafür!

 

Sonntag der Weltmission – Eine-Welt-Waren-Verkauf
Am vergangenen Sonntag stand das Thema Weltmission im Blickpunkt. Mitglieder des Sachausschusses „Mission – Entwicklung – Frieden“ haben fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden verkauft. Wegen der Abstandsregeln wurden schon im Vorfeld Tüten im Wert von € 5,- und € 10,- mit verschiedenen Artikeln hergerichtet. Das kam gut an und der Erlös kann sich sehen lassen: € 480.-. Allen, die eingekauft und diese Aktion unterstützt haben, und allen, die vorbereitet und bei der Durchführung beteiligt waren, danken wir von Herzen!

 

Bürgerkirche St. Veit
Wir freuen uns, dass die Kirche St. Veit immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit rückt und seinen Platz in vielfältiger Weise und bei unterschiedlichen Gottesdiensten findet. Vor kurzem kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Jugendfürsorge aus Straubinger Einrichtungen dort zu einem Gedenkgottesdienst für Verstorbene zusammen. Wir danken Direktor Michael Eibl und allen, die bei der KJF Verantwortung tragen, für das gute und gedeihliche Miteinander mit der Pfarrgemeinde St. Jakob.

 

Elternabend Erstkommunion
Vor kurzem kamen die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder aus den 3. Klassen im Pfarrsaal zusammen. An diesem Abend ging es um die Vorbereitung auf die Erstkommunion im kommenden Jahr. Wir freuen uns über alle, die aktiv und bewusst diesen Weg mit der Pfarrgemeinde St. Jakob mitgehen.

 

Erntedank in St. Jakob und Sossau
Am ersten Sonntag im Oktober haben wir das diesjährige Erntedankfest begangen. Wir danken allen, die sich um den Aufbau der Erntealtäre in der Basilika St. Jakob und in der Wallfahrtskirche Sossau gesorgt haben. Wir haben uns über alle Eltern gefreut, die mit ihren Kindern zum Familiengottesdienst am Erntedankfest in die Basilika gekommen sind. Bitte macht so weiter!

 

Fatimatag – Gebet in den Anliegen der Welt
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen treuen Beterinnen und Betern, die sich an jedem Monatsdreizehnten zum Beten des Rosenkranzes und zur Feier der Eucharistie in der Basilika versammeln. Wir lassen uns von der Mutter des Herrn an der Hand nehmen und bringen unserem Gott alle Anliegen, die uns bedrängen.

 

Feier der Firmung
In zwei ansprechenden Gottesdiensten wurden am vergangenen Freitag insgesamt 72 junge Christinnen und Christen aus den Pfarreien St. Jakob und der Expositur Sossau sowie aus Aholfing und Niedermotzing gefirmt. Dazu war im Auftrag des Regensburger Diözesanbischofs Weihbischof Dr. Josef Graf gekommen. Er redete der Gemeinde zu Herzen und ermutigte die jungen Leute sowie ihre Paten und alle Mitfeiernden, sich vom Geist Gottes anstecken zu lassen und Boten Gottes in der Welt zu sein. Musikalisch ansprechend wurden die Gottesdienste vom Ensemble „Basilika in Motion“ sowie Prorektor Markus Rupprecht von der Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg an der Orgel gestaltet.

 

Feier des Patroziniums der Kagerser Kirche – Segnung des Kreuzes
Zwei besondere Feiern haben uns vor kurzem anlässlich des Patroziniums „Kreuzerhöhung“ bzw. „Kreuzauffindung“ der Kagerser Kirche zusammengeführt. Am Sonntag, 12. September, erlebten wir einen festlichen Gottesdienst in die Basilika, den die Rainer Bläserfreunde musikalisch gestalteten. Die anschließende Begegnung (Agape) im Hof des Pfarrhauses hat uns die Gemeinschaft des Gottesdienstes weiterführen lassen. Am eigentliche Festtag Kreuzerhöhung wurde das renovierte Kreuz am Kagerser Kreuzweg gesegnet. Auch hier gestalteten die Rainer Bläser musikalisch. Allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, diese beiden Feiern zu organisieren und zu gestalten, danken wir von Herzen, besonders den Verantwortlichen und Mitgliedern der Freunde der Kagerser Kirche. Auch Herrn Friedrich Eckl und Herrn Bernhard Hahn gilt großer Dank für ihre treue Sorge um das Kagerser Gotteshaus.

 

Feier der Verabschiedung
Mit einem festlichen Gottesdienst, Ansprachen, humorvollen Beiträgen und einer zwanglosen Begegnung im Freien verabschiedeten wir vor kurzem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus dem Dienst der Pfarrei St. Jakob ausgeschieden sind und inzwischen an neuen Orten innerhalb oder außerhalb der Diözese Regensburg wirken. Eine große Schar Mitfeiernder war am vergangenen Samstag in die Basilika gekommen. Mit Stadtpfarrer Johannes Hofmann konzelebrierten unser nunmehr ehemaliger Kaplan Velangini Reddy Nagireddy, der neue Kaplan Kanikyam Arva, Pfarrvikar P. Thomas Nelliyaniyil Varghese OCarm., Pfarrer i.R. BGR Berthold Helgert, Pfarrer i.R. Franz Xaver Weigl, P. Philipp Schmidbauer und P. Felix Schandl OCArm, Diakon Rupert Loichinger assistierte am Altar und Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner übernahm zusammen mit Pfarrsekretärin Gaby Kaiser und PGR-Sprecher Wilhelm Bornschlegl den Lektorendienst. Aus dem öffentlichen Leben konnten wir Oberbürgermeister Markus Pannermayr und 3. Bürgermeister Werner Schäfer sowie Landrat a.D. Heinrich Trapp zusammen mit weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens begrüßen. Der Chor „Basilika in Motion“ gestaltete zusammen mit Martin Schwendke an der Orgel musikalisch den Gottesdienst. Allen, die in der Vorbereitung und Durchführung der Verabschiedung mitgeholfen haben, danken wir aus ganzem Herzen. Schön, dass wir so anpackende Helferinnen und Helfer haben.

 

17 Jahre war Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner in der Pfarrei St. Jakob und in der Expositur Sossau tätig. 2004 war sie mit Pfarrer Jakob Hofmann aus Plattling gekommen und vorher tat sie bereits Dienst in der Pfarrei Geiselhöring. In den Jahren ihres Hierseins spürten wir die große Freude von Frau Goldbrunner an ihrem Beruf und die Erfüllung die sie in ihren vielfältigen Aufgaben hatte; vielen war sie Freundin und Ratgeberin, sie hatte spürbare Freude am Gottesdienst und bei der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten. Besonders war ihr als pastorale Mitarbeiterin die Vorbereitung der Kinder und der Jugendlichen auf die Feier der Erstkommunion und das Sakrament der Firmung und die Begleitung der Ministranten und Ministrantinnen aufgetragen. Ihr besonderes Talent, das sie künftig noch mehr als bisher leben möchte, ist die Seelsorge in besonders herausfordernden Situationen des Lebens: Trauerpastoral, Notfallseelsorge und die Sorge um kranke und alte Menschen.

 

Schon vor einigen Wochen ist Kirchenmusikerin Annette Müller aus dem Dienst der Pfarrei ausgeschieden; seit 2008 war sie in St. Jakob tätig. Frau Müller hat die Chöre der Pfarrei angeleitet, von den Kleinen im Kinderchor bis hin zu den Erwachsenen in den verschiedenen Ensembles, die sie formte. Sie hat heilige Messen am Werktag und am Sonntag an der Orgel begleitet, sie hat ihre Kompetenz bei den Gottesdiensten an den Festtagen des Kirchenjahres und bei Konzerten eingebracht und hat sich nicht zuletzt große Verdienste um den Neubau der Orgel in der Basilika erworben, die an Gaudete 2020 ihrer Bestimmung übergeben wurde.

 

Drei Jahre war Kaplan Velangini Reddy Nagireddy in unserer Pfarreiengemeinschaft. Er war ein treuer, aufrichtiger und unkomplizierter priesterlicher Mitarbeiter, immer zur Stelle und sich für keinen Dienst zu schade. Seine freundliche und hilfsbereite Art baute Brücken zu den Menschen aller Generationen. Vier Jahre durften wir P. Paul Kizhakekala OCarm. erleben, der mit einer halben Stelle als Pfarrvikar angewiesen war. Er war von Montag bis Donnerstag beim Studium in München und war an den anderen Tagen für den Dienst in der Pfarrei verfügbar. Ruhig und zurückhaltend und doch mit großer geistlicher Tiefe tat er seinen Dienst. Wir sind dankbar für die jungen Mitbrüder aus der Weltkirche, die sich fern von der Heimat senden lassen, um im seit zwei Jahrtausenden christlich geprägten Europa spüren zu lassen, wie sehr Christsein auch heute etwas mit Begeisterung, Schwung und spürbarer Freude zu tun hat.
Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle guten Dienste, die sie in St. Jakob und Sossau übernommen haben. Von Herzen wünschen wir ihnen an den neuen Dienststellen und für den weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes reichsten Segen!

 

„Wer glaubt, ist nie allein!“
War das eine Freude, als nach vielen Monaten am Hochfest der „Aufnahme Mariens in den Himmel“ unsere Chöre wieder gesungen haben! Besonderer Dank gilt Herrn Sebastian Obermeier, einem unserer engagierten Organisten, der sich im Juli und im August mit den Chören getroffen hat und sie engagiert und begeistert zum Singen angeleitet hat.

 

„Trachten“-Gottesdienst am 15. August
Zum zweiten Mal mussten die Straubinger heuer auf ihr geliebtes Volksfest verzichten. Wäre nicht Corona, dann hätte man in unserer Stadt im August sicher wieder ein prächtiges Heimatfest gefeiert, zu dem Menschen aus nah und fern gekommen wären. Was aber nicht ausgefallen ist, war der Festgottesdienst der Stadt, der jedes Jahr am 15. August in der Basilika stattfindet. Viele waren in Tracht bei der Messe; es wurde ein schönes und erhebendes Glaubensfest. Vergelt’s Gott sagen wir der Stadtkapelle, die mit ihrem Leiter Georg Zeller den Gottesdienst musikalisch sehr ansprechend gestaltet hat.

 

Dank für das Binden der Kräuterbuschen
Zum Festtag „Mariä Himmelfahrt“ haben der Katholische Frauenbund der Pfarrei St. Jakob und der Frauenkreis Sossau fleißig Kräuterbüscherl gebunden. Vergelt’s Gott für das Pflegen und Hochhalten dieser Tradition; der Erlös kommt wie immer sozialen Zwecken zugute.

 

Haupt- und Titularfest in Sossau
In den Tagen vom 14. bis 16. August hatte der Marianische Frauenbund Sossau zum Haupt- und Titularfest eingeladen. Nach einem Jahr Pause wegen der Pandemie gab es in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Programm mit verschiedenen Gottesdiensten, die wir den geltenden Regeln konform gut miteinander begehen konnten. Wir danken allen, die mitgewirkt haben, vor allem dem Festprediger Diakon Rupert Loichinger und der Vorstandschaft für alle Mühen der Vorbereitung!

 

Konzerte an der neuen Orgel
Anfang August gab Raphael A. Vogl, der an der weltberühmten Juilliard School in New York City studiert, an der Orgel der Basilika ein Konzert mit außergewöhnlichem Format. Es waren Transkriptionen von berühmten Orchesterwerken, Klavierwerken und Streichquartetten zu hören. Zur Eröffnung erklang das bekannte Brandenburgische Konzert Nr. 3 in G-Dur von Johann Sebastian Bach. Es folgte eine Bach’sche Cembalo-Toccata und als Vertreter der Wiener Klassik war Wolfgang Amadeus Mozart zu hören. Hauptwerk des Abends waren die grandiosen „Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart“ op. 132 des oberpfälzischen Komponisten Max Reger.

 

In den ersten Septembertagen war die Basilika dann ein wichtiger Ort im Rahmen des Musik-Festivals „Bluval“. Es gab einen Meisterkurs mit dem renommierten französischen Organisten Fréderíc Blanc, der am Dienstag zusammen mit dem Solotrompeter der Dresdner Philharmoniker, Christian Höcherl, ein hörenswertes Konzert gab. Am Donnerstag spielten Teilnehmer des Meisterskurses ein Konzert, das den Zuhörerinnen und Zuhörern viel Freude bereitete.

 

Patrozinium St. Jakobus
Unser Patroziniumsfest begann mit einer wunderschönen Chor- und Orgelnacht am Freitag um 21.00 Uhr, gestaltet vom Ehepaar Stefan und Kathinka Frank an der Orgel zusammen mit dem Kammerchor Straubing. Die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer konnten sich mitnehmen lassen auf eine musikalische Reise, die nicht nur ins Ohr, sondern auch zu Herzen ging. Wir hatten dazu eingeladen, an diesem Abend für die Flutopfer in unserem Land zu spenden. Aufrichtig danken wir für den Erlös von € 1.800.-, die an den Kirchtüren zusammengekommen sind und über die Caritas an Betroffene weitergegeben werden.
Am späten Nachmittag des Samstags feierte der scheidende Generalvikar Prälat Michael Fuchs mit uns die erste Sonntagsmesse. Er war Hauptzelebrant und Prediger des festlichen Patroziniumsgottesdienstes, der von Mitgliedern des Straubinger Kammerchores unter der bewährten Leitung von Studiendirektor Stefan Frank musikalisch gestaltet wurde. Im Anschluss sorgten Mitglieder des Pfarrgemeinderates mit Organisatorin Uschi Christmann für eine einfache coronagerechte Verköstigung und einen Umtrunk im Pfarr-Innenhof.
Auch bei den Sonntagsgottesdiensten am Sonntag wurde unser Pfarrpatron Jakobus in verschiedener Weise gefeiert: 17 Kinder der Bildungsstätte Sankt Wolfgang mit Inklusionsklasse durften beim Gottesdienst um 10.00 Uhr zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Am Sonntagnachmittag führte Bürgermeister Werner Schäfer in gewohnt gekonnter Weise Interessierte durch die Basilika unter dem Thema „Sankt Jakobus in Sankt Jakob“.
Allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Patroziniumsfestes beigetragen haben, sagen wir von Herzen Vergelt´s Gott.

 

Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied war Thema unserer fünf Erstkommuniongottesdienste, die wir in diesem Jahr in unserer Pfarrgemeinde gefeiert haben. Alle Gottesdienste wurden von Mitgliedern des Chores „Basilika in Motion“ und Kindern des Kinderchores musikalisch gestaltet. An der Orgel spielte bei vier Gottesdiensten Maria Loichinger, einmal Martin Schwendke. Es war eine ganz neue Erfahrung, dass die Kinder heuer erstmals, um die Coronaregeln einzuhalten, nicht vorne im Altarraum versammelt waren, sondern jeweils bei ihrer Familie saßen. Pfarrer Johannes Hofmann ging während der Predigt durch die Reihen und erklärte kindgerecht, wie schön es sei, wenn wir Christen uns alle als schöne und wichtige Töne in der Melodie Gottes fühlen und unseren Beitrag dazu leisten, dass die Melodie erklingen kann. Jeder Ton sei wichtig, ob laut oder leise, ob langsam oder schnell, ob fröhlich oder traurig. Besonders schön wäre es, wenn die Kinder, die an diesem Tag feierlich in die Tischgemeinschaft der Gemeinde mit Jesus aufgenommen wurden, auch weiterhin gerne die heilige Messe mitfeiern und sich vielleicht sogar durch einen besonderen Dienst, z. B. als Ministrantinnen und Ministranten oder im Kinderchor, einbringen. Diesen Wunsch legte er besonders den Eltern ans Herz, damit sie ihre Kinder darin bestärken, schöne Töne in Gottes Melodie zu sein.
Die Hauptverantwortung der Vorbereitung auf die Erstkommunion und die Organisation lagen in den Händen von Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner. Ihr und allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund sei von Herzen Dank gesagt!

 

Ministranten und Ministrantinnen
Am vergangenen Dienstag waren unsere Ministrant/inn/en eingeladen zum Kartfahren in Ittling. Unter der bewährten Organisation von Max Thanner, der seit Jahren die Minis dazu einlädt, und dem Helferteam vor Ort konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Fahrkünste erproben und hatten sichtlich Spaß daran. Wir sagen ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die organisiert und die Minis begleitet haben. - Und natürlich freuen wir uns, wenn sich zu unserer Ministrantenschar neue Mitglieder gesellen, die Dienst am Altar machen, aber auch Gemeinschaft untereinander erleben.

 

„Jetzt fangen wir zum Singen an“
Nach langen Monaten des Pausierens haben die Mitglieder der pfarrlichen Chöre, des „Chores der Basilika“ und „Basilika in Motion“ wieder mit dem Proben begonnen. Sebastian Obermeier, einer unserer engagierten Organisten, hat dafür vorübergehend die Leitung übernommen. Dafür sind wir sehr dankbar! Und wir freuen uns, dass die beiden Chöre am Hochfest der „Aufnahme Mariens in den Himmels“ in zwei Gruppen bei den Gottesdienst um 11.30 Uhr und um 19.00 Uhr singen. Herr Obermeier wird an der Orgel spielen.

 

Erstbeichte und Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied ist schon an zwei Sonntagen im Juli vielstimmig erklungen. Immer waren es schöne Erstkommuniongottesdienste. Wir feiern auch noch an diesem und am nächsten Sonntag mit den 3. Klassen der St. Jakobsschule und der St. Wolfgangsschule. Wir freuen uns mit den Familien der Erstkommunionkinder, dass es nach Wochen der Vorbereitung endlich soweit ist. Auch zur Feier der Beichte waren die Kinder in der vergangenen Woche eingeladen und haben sich durch das Sakrament der Versöhnung und durch Weggottesdienste innerlich vorbereitet.

 

Dank für kirchenmusikalische Feiern
Wir sind dankbar für zwei besondere Angebote, die wir vor kurzem zusammen mit der Stadt Straubing im Rahmen des „Sommers der Möglichkeiten“ anbieten konnten. Das war zum einen die kirchenmusikalische Andacht mit Stefan Frank und zum anderen eine Chormeditation mit den Regensburger Domspatzen. Der rote Faden des Nachmittags war der Psalm 150: Halleluja! Lobt den Herrn. Es gab Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten zu hören, beginnend mit Werken aus der Renaissance von Galuppi und Anerio bis hin zur Moderne mit Chormusik von Trotta und Jenkins spannte sich der große Bogen der Chormusik.

Die Regensburger Domspatzen kamen in der Besetzung mit 52 Sängern und wurden von Kathrin Giehl angeleitet. Am Klavier spielte Alexander Feih. Vor und nach dem Auftritt wurden die Sänger im Pfarrheim versorgt. Dafür sagen wir allen Kuchenbäckerinnen und Helferinnen und Helfern von Herzen Dank, ebenso dem Begrüßungsdienst an den Kirchtüren, die die Zuhörerinnen und Zuhörer freundlich empfangen und Plätze zugewiesen haben. Nicht zuletzt danken wir allen für die Spende an den Ausgängen.

 

Sitzung des Pfarrgemeinderates
Am 1. Juli haben sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates – nach langer Zeit wieder – im Pfarrheim zur Sitzung getroffen: es war eine ermutigende Zusammenkunft. Wichtige Themen des Abends waren im Rückblick auf die vergangenen Monate und im Blick in die Zukunft, wie man in Zeiten der Corona-Pandemie Gottesdienste und dazugehörige Feste feiern kann. Ebenso ging es um die Planung der Aktionen für die Monate des Sommers und des Herbstes. Allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit der Sprecherin Uschi Christmann von Herzen Dank für ihr Engagement um eine lebendige Pfarrgemeinde.

 

Gottesdienst in St. Veit
An jedem 15. eines Monats oder um diesen Tag herum wollen wir künftig in der Votivkirche St. Veit Gottesdienst feiern. Wir danken allen, die am vergangenen Donnerstag gekommen sind, vorbereitet und mitgefeiert haben. Und herzliche Einladung, mitzuhelfen, dass St. Veit wieder eine wirkliche „Bürgerkirche“ wird.

 

Treffen der pfarrlichen Jugend
Es war ein schöner und ermutigender Auftakt nach vielen Wochen des sich nicht Treffenkönnens. Am vergangenen Freitag kamen am Nachmittag Mitglieder des Kinderchors „Die Jakobinis“ zusammen und am Abend war die Reihe an den Ministranten, wieder einmal etwas zu unternehmen. Die Ministranten machten eine Radtour nach Sossau, wo es eine kurze Kirchenführung gab, ein gemeinsamer Mariengruß gesungen wurde und es dann ein gemütliches Beisammensein im Freien gab, alles unter den geltenden Corona-Regeln. Allen, die organisiert und mitgestaltet haben, sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott.

 

Feier des Patroziniums „St. Vitus“ – Wiedereröffnung der Kirche St. Veit
War das eine Freude, zu sehen und zu erleben, dass alle Bänke der St. Veitskirche – natürlich Corona konform – am vergangenen Dienstag besetzt waren, und wie sehr spürte man, dass alle Mitfeiernden an diesem Abend gerne der Einladung gefolgt und gekommen sind.

 

St. Veit: „Bürgerkirche“ und Schatztruhe, so war der Artikel von Werner Schäfer im Straubinger Tagblatt am Festtag des Heiligen Vitus überschrieben. Bürgerkirche und Schatztruhe, eine schöne Beschreibung für ein Gotteshaus, das wegen Schäden an der Decke und herabfallender Putzteile lange geschlossen sein musste. Inzwischen ist seit dem November 2020 der 1. Bauabschnitt abgeschlossen, der den Dachstuhl und das Dach erneuert hat sowie Sicherungsmaßnahmen an der Decke beinhaltete. Auch wenn es noch ein weiter und kostspieliger Weg bis zur Innenrenovierung sein wird und im Herbst erst der 2. Bauabschnitt starten kann, der den Turm und die ganze Außenfassade in den Blick nimmt – zum Veits-Tag konnten wir nach langer Zeit die Kirche wieder offen erleben. Das ist ja der tiefste Sinn einer Kirche, offene Türen zu haben, einladend zu sein, dem Menschen zu sagen, du bist bei uns willkommen!

Über das Leben des Heiligen Vitus ist wenig Sicheres bekannt. Er stammte aus Sizilien und erlitt das Martyrium in der diokletianischen Verfolgung (um 304). Der jugendliche Märtyrer Vitus gehört als Schutzpatron und Nothelfer zu den beliebtesten Heiligen Europas. Er gehört zu den 14 Nothelfern.

In VIERZEHNHEILIGEN wird Vitus so beschrieben: In der Kurzform Vitus steckt der Name Vitalis, der Lebenskräftige. Eine andere Form sind Veit oder Vit. Das älteste Zeugnis des jugendlichen Märtyrers aus Sizilien findet sich im Martyrologium Hieronymianum um 450. Seine Eltern waren Heiden. Er selbst wurde im Hause christlicher Eheleute getauft und erzogen. Sein Vater war erbost, als er von der Taufe seines Sohnes hörte. Die Legende lässt wissen, dass der Kaiser Diokletian den Jungen in den Kerker sperren ließ, obwohl jener dessen Sohn von der Besessenheit geheilt hatte.

In einem Kessel mit siedendem Pech beendete der 12jährige sein mutiges Christsein. So wurde der Kessel zum Kennzeichen des Heiligen. Später kommen Hahn und Adler, Symbole für Wachsamkeit, sowie das Buch als Zeichen der Glaubensstärke hinzu. Seine Gebeine gelangen nach St. Denis in Paris, 836 von dort in die Weserabtei Corvey, die zum Mittelpunkt der Vitus-Verehrung wurde. Sachsen und Pommern verehren ihn als Patron. 1335 brachte Kaiser Karl IV. sein Haupt als kostbare Reliquie nach Prag. Der gewaltige Veitsdom trägt seinen Namen. So ist Vitus auch Nationalheiliger von Böhmen. Neben den bedeutenden Vituskirchen in Braunschweig, Hildesheim und Nürnberg sind ihm in Deutschland über 1.000 Kirchen geweiht.

Aber kleine Körnchen Wahrheit helfen, sich diesem Heiligen zu nähern. Erstaunlich, dass man ihm hier in Straubing nach dem großen Stadtbrand eine Votivkirche errichtet hat, ein „steinernes Bittgebet“ für alle Zeiten gegen Feuersgefahr und Ungewitter – welch schöne Beschreibung – und den heiligen Veit als Patron erwählt hat gegen die Feuersbrunst, bevor Florian dem Vitus den Rang für dieses Patronat abgelaufen hat. Veit wird es verschmerzen. Wir sollten ihm aber oft die Ehre geben und ihn anrufen in allen Nöten und Herausforderungen dieser Zeit. Ist es nicht so, dass es „öfters brennt“, wie wir so sagen, und wir davon überzeugt sein dürfen, dass wir, wenn es brennt, in ihm einen mächtigen Fürsprecher haben?

Am Ende des Gottesdienstes dankte Stadtpfarrer Johannes Hofmann 3. Bürgermeister Werner Schäfer und Frau Redakteurin Monika Schneider-Stranninger für die ansprechenden und wohlwollenden Vorberichte, Gerhard Brandl mit seinem Team Anita Bernacki und dem Ehepaar Neufeld und allen Helferinnen und Helfern für das Saubermachen der Kirche, allen Mitfeiernden des Abends und allen, die an der Liturgie mitgewirkt haben und nicht zuletzt der Kirchenverwaltung St. Jakob für alle Mühen, aus der Kirche St. Veit wieder ein Kleinod zu machen. Es wird noch viele Aktionen und Wohltäter brauchen, bis das Werk vollendet ist. Aber wir sind guter Dinge: wo Menschen zusammenhelfen und zusammenarbeiten, wird vieles gut gelingen.

  1. Bürgermeister Werner Schäfer dankte am Ende, dass mit diesem Gottesdienst ein Anfang gemacht wurde. Er lud die Anwesenden ein, immer wieder gerne nach St. Veit zu kommen und die Kirche mit Leben zu erfüllen.

 

 

Fronleichnam 2021
Es war heuer ein anderes Fronleichnamsfest. Der Situation geschuldet konnten wir nicht zur Prozession ins Freie gehen. Und doch waren es ansprechende Eucharistiefeiern. Beim Festgottesdienst um 10.00 Uhr machte sich der liturgische Dienst am Ende der Eucharistiefeier auf den Weg zur Turmstube. Dort war ein Altar aufgebaut, an dem wir das Allerheiligste verehrten und dem Herrn Lob und Dank dargebracht haben. Durch die offenen Türen war es möglich, dass von außen Menschen diesen Teil des Gottesdienstes mitverfolgen konnten. Auch den ganzen Nachmittag sah man Besucherinnen und Besucher, die dort verweilten.

Danke allen, die gekommen sind und mitgefeiert haben. Danke dem Prorektor der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg für seinen Dienst an der Orgel bei den Vormittagsgottesdiensten sowie dem Blechbläserensemble St. Jakob Brass unter der Leitung von Paul Windschüttl, am Abend hat Sebastian Obermeier Orgel gespielt, Danke den Kantoren Marlene Goldbrunner und Martin Schwendke, Danke den Konzelebranten und dem Diakon, den Ministranten und Lektoren sowie unserem nimmermüden Mesner Gerhard Brandl für alle guten Dienste. Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben Birken gebracht.

Wir danken für das Kommen und Mitfeiern Herrn Stadtrat und Kirchenpfleger Artur Christmann, der ehemaligen langjährigen 2. Bürgermeisterin Maria Stelzl, der Sprecherin des Pfarrgemeinderates Ursula Christmann mit ihren beiden Stellvertretern Gerhard Vandieken und Wilhelm Bornschlegl sowie dem Frauenbund, der KAB und dem Trachtenverein für das festliche Geleit durch die Fahnen.

Fronleichnam ist nicht ausgefallen! Am Ende der Gottesdienste haben wir mit dem Allerheiligsten Stadt und Bewohner gesegnet. Dieses kleine und doch so bewusste Zeichen gebe uns Kraft. Möge der Segen Gottes bei uns sein und unser Leben stärken und beflügeln! Gebe Gott, dass es im kommenden Jahr wieder ein „normales“ Fronleichnamsfest geben wird.

 

 

 

Maiandachten
Es war eine Freude, zu erleben, dass von Mal zu Mal mehr Menschen zur Feier der Maiandachten gekommen sind. Allen, die diese besonderen Andachten mitgefeiert haben, danken wir von Herzen. Eine besondere Gestaltung durften wir bei der Maiandacht der Stadt Straubing am Freitag vor Pfingsten und bei der letzten feierlichen Maiandacht am 31. Mai erleben. Nicht vergessen sein soll auch die Maiandacht im Schatten der Wallfahrtskirche Öberau am Vorabend des Pfingstfestes!

 

Wallfahrt nach Heilbrunn
Nur im ganz kleinen Kreis konnte heuer die traditionelle Wallfahrt nach Heilbrunn stattfinden. Am Sonntag, 16. Mai, machten sich am Morgen ein paar Fußwallfahrer und dann später auch Radwallfahrer auf den Weg. Herrn Gerhard Vandieken danken wir herzlich für die Organisation. Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder wie gewohnt in einer größeren Gruppe auf den Weg machen können.

 

Die Bitttage
fanden in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen statt. War die erste Bittmesse am Montag in der Karmelitenkirche noch spärlich besucht, so durften wir uns in den Tagen darauf auf dem Sportplatz in Frauenbrünnl, in der Filialkirche St. Jakob in Unterzeitldorn und auf dem Hof der Familie Prokupek in Kagers doch über eine ansehnliche Zahl von Mitfeiernden freuen. Wir danken allen, die dabei waren und diese alte und gute Tradition der Bitttage gepflegt haben.


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Gottesdienstbesuch in CORONA-Zeiten:

Um die Verbreitung des Covid-19-Virus' einzudämmen, müssen weiterhin für den Besuch der Basilika sowie bei allen Gottesdiensten folgende Regeln eingehalten werden:

  • Vor Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht dazu im Eingangsbereich bereit.
  • Im Kirchenraum ist das Tragen einer FFP2-Maske bis zur Sitzplatzeinnahme sowie beim Kommuniongang Pflicht.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen muss jenseits des eigenen Hausstands eingehalten werden.
  • Beim Singen muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.
  • Bitte denken Sie an die einzuhaltenden Abstände zum Kommunionempfang.
  • Die Kollektenkörbe werden nicht durchgereicht, sondern stehen am Ausgang der Kirche bereit. Für eine Spende sagen wir ein herzliches Vergelt's Gott.

Die Teilnahme am Gottesdienst ist allen Personen untersagt, die aktuell positiv auf Covid-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, respiratorische und infektiöse Atemwegsprobleme oder Fieber haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an Covid-19-Erkrankten gehabt oder sich im selben Raum wie ein bestätigter Covid-19-Fall aufgehalten haben.

Gottes Segen, bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, andere zu schützen!

Kath. Stadtpfarramt St. Jakob
Pfarrplatz 11a
94315 Straubing

Tel.: +49 (0) 9421 - 1 27 15
straubing.st-jakob@bistum-regensburg.de

Pfarrei

St . Jakob