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Aktuelles

Rückblick

Fronleichnam 2022

Es war schön, erstmals nach 2019 wieder ein Fronleichnamsfest mit der Prozession durch die Stadt erleben zu dürfen. Allen, die mitgefeiert haben, sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott!

Für die festliche kirchenmusikalische Gestaltung danken wir Kirchenmusiker Dr. Martin Gregorius zusammen mit dem Blechbläserensemble St. Jakob Brass unter der Leitung von Paul Windschüttl. Wir danken den Ministranten und Lektoren für ihren Dienst in der Kirche und während der Prozession und allen, die bei der Liturgie mitgewirkt haben. Wir danken den kirchlichen und weltlichen Vereinen für die Treue des Dabeiseins mit Fahnen und Bannern und den teilnehmenden Mitgliedern. Die FFW Kagers hat für einen reibungslosen Ordnungsdienst gesorgt und mit vier Mitgliedern den Dienst des Himmeltragens übernommen. Ein besonderes Vergelt‘s Gott gilt den Erstkommunionkinder, die mit ihrer Teilnahme ihre Freundschaft zu Jesus gezeigt haben, und den jungen Eltern, die mit ihren Kindern gekommen sind.

Schon in den Tagen zuvor und am frühen Morgen war viel zu tun. Wir danken unserem Mesner Gerhard Brandl mit allen Helfern, die die vier Altäre auf- und abgebaut haben und allen, die bei der Prozession Dienste übernommen haben. Herr Gottfried Klein hat die Prozession angeführt. Wir danken ihm und den beiden Lautsprecherträgern Karl Reiml und Thomas Rothamer für alle guten Dienste. Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben Birken gebracht; auch danken wir für die schönen Blumengestecke, gefertigt von der Gärtnerei Floristik Graßl.

Allen Hausbewohnern und Geschäftsinhabern sowie den Banken danken wir für den Fahnenschmuck und das Aufstellen der Birken. Was wäre ein Fronleichnamsfest ohne diese sichtbaren Zeichen aus der Natur?

Wir danken Herrn 2. Bürgermeister Dr. Albert Solleder, der langjährigen 2. Bürgermeisterin Maria Stelzl sowie Stadträtin Renate Lermer für das Kommen und die Mitfeier von Fronleichnam.

Auch an diesem Fronleichnamsfest durften wir wieder spüren, dass der Glaube an Gott und die gelebte Praxis guter Traditionen Freude machen und Kraft geben für den Alltag. Das Wort von Papst em. Benedikt stimmt: „Wer glaubt, ist nicht allein!“ Von Herzen noch einmal Dank allen jungen Menschen sowie allen Frauen und Männern, die aus dem Geist ihrer Taufe heraus treu christliche Traditionen leben, mit Leben erfüllen, durchtragen und aufrechterhalten!

Nicht zuletzt sei Hans Vicari für seinen schönen und lesenswerten Bericht von Fronleichnam 1952 im Straubinger Tagblatt gedankt.

 

 

Patrozinium „St. Veit“

Jedes Jahr am 15. Juni begeht die Kirche das Fest des heiligen Märtyrers Vitus. Bereits am Vorabend haben wir in der Bürgerkirche St. Veit Eucharistie gefeiert und für unsere Stadt Straubing und ihre Bewohnerinnen und Bewoh-ner gebetet. Wir danken allen, die an diesem Abend gekommen sind. Von Herzen Dank auch allen, die die Reno-vierung der Veitskirche unterstützen, danke allen, die in diesen Wochen das Kirchgeld bezahlen und danke für jede wohlwollende Zuwendung.

 

 

Fatimatag

Zum Fatimatag im Juni durften wir Domkapitular Clemens Bieber aus Würzburg begrüßen, der uns in der Predigt zu Herzen geredet hat. Mit ihm war die langjährige bayerische Staatsministerin und Präsidentin des Bayerischen Landtages, Frau Barbara Stamm, mit Familie und Freunden nach Straubing gekommen. Nach dem Gottesdienst gab es ein frohes Wiedersehen von Frau Stamm mit Mitgliedern des Katholischen Frauenbundes St. Jakob, die sich dankbar an den Besuch der Präsidentin und ihre Festansprache vor einigen Jahren bei der 100-Jahrfeier des Frauenbundes erinnerten. – Ein Dreigesang und Regionalkantor Schreiber gestalteten musikalisch.

 

Bittgottesdienste

In den Tagen auf Christi Himmelfahrt zu und auch am Tag danach fanden unsere diesjährigen Bittgottesdienste statt. Wir danken allen, die zum Beten in die Karmelitenkirche, nach Frauenbrünnl, Unterzeitldorn und in den Hof der Familie Prokupek in Kagers gekommen sind. So haben wir auch heuer eine uns Katholiken wertvolle Tradition gepflegt.

 

Fuß- und Radwallfahrt nach Heilbrunn

 

 

Gottesdienst mit dem Nardinihaus

Wir haben uns sehr gefreut, dass am vergangenen Sonntag die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Nardinihaus zum Familiengottesdienst gekommen sind und mitgestaltet haben. Dem Leiter der Einrichtung, Herrn Josef Klarner, und allen Erziehern von Herzen Dank für die Begleitung der jungen Leute.

 

Erstkommunionausflug des Bildungszentrums St. Wolfgang

Bei herrlichem Wetter haben sich die 15 Erstkommunionkinder der St. Wolfgangschule und der Grundschulklasse 3c zusammen mit ihren Religionslehrerinnen am vergangenen Mittwoch auf den Weg gemacht. Erste Station war die Frauenbrünnlkirche. Dort haben Pfarrer Johannes Hofmann und Kaplan Kanikyam Arva mit uns eine Dankandacht gefeiert. Wie bei der Erstkommunion stand die Zachäusgeschichte mit der Zusage Jesu „Bei mir bist du groß“ im Mittelpunkt. Anhand eines Foto-Suchspiels konnten die Kinder in kleinen Gruppen die Kirche erkunden, während die anderen an der Quelle Brotzeit machten. Der zweite Höhepunkt war das Eisessen im Stadtzentrum. Froh und mit vielen Eindrücken waren wir mittags wieder zurück. Danke für den schönen Tag.

 

Maiandachten

Wir danken allen, die im Marienmonat Mai in den Kirchen unserer Pfarrei zu den Maiandachten gekommen sind. Wir haben Maria verehrt als Schutzfrau unseres Landes und als Mutter und Schwester im Glauben. Auch allen, die kirchenmusikalisch gestaltet haben, von Herzen Vergelt’s Gott.

 

 

St. Salvator-Bruderschaft zu St. Veit

Traditionell ist am Sonntag nach Christi Himmelfahrt immer das Hauptfest der St. Salvator-Bruderschaft zu St. Veit. Aus Anlass des Hauptfestes war am vergangenen Sonntag Versammlung, Vesper in St. Veit und am Abend Feier der Eucharistie in der Basilika, bei der der verstorbenen Kapitulare und Mitglieder gedacht wurde.

 

Erstkommunion 2022

An den beiden ersten Maisonntagen durften wir in der Basilika Erst-kommunion feiern. Einmal waren es 17 Kinder aus der Grundschule St. Jakob, einmal 15 Kinder aus der Grundschule des Bildungszentrums St. Wolfgang. Es waren immer zu Herzen gehende Feiern. Der rote Faden der Gottesdienste war das Evangelium von Jesus und Zachäus (Lk 19,1-10) und das Motto-Lied „Bei mir bist du groß“. Pfarrer Johannes Hofmann ermutigte die Erstkommunionkinder und ihre Familien, ihre Taufe zu leben, Jesus bei sich aufzunehmen und sich von IHM verwandeln zu lassen. Kaplan Kanikyam Arva und Pfarrvikar P. Thomas konzelebrierten bei der Heiligen Messe, Diakon Rupert Loichinger assistierte. Kirchenmusiker Martin Gregorius an der Orgel und Mitglieder des Ensembles „Basilika in Motion“ musizierten.

Am Montag, 2. Mai, machten die Kinder der Jakobsschule einen Ausflug nach Regensburg. Nach der Heiligen Messe in der Dompfarrkirche Niedermünster ging es zum Mittagessen in den Spitalgarten. Etwas Besonderes war am Nachmittag die kindgemäße Führung durch den Dom.

Wir danken allen, die zum Gelingen der Erstkommuniontage beigetragen haben. Ein besonderes Vergelt’s Gott gilt den Religionslehrerinnen Antoinette Krien, Angelika Haimerl und Schwester Angela Maria zusammen mit den Verantwortlichen der Schulen und allen Lehrkräften. Wir hoffen, dass die Erstkommunionkinder dieses Jahres im Glauben wachsen und mit ihren Familien lebendige Glieder der Pfarrei werden.

 

Pfarrgemeinderat St. Jakob

Nach der konstituierenden Sitzung Ende März kam der neugewählte Pfarrgemeinderat vor kurzem zu seiner zweiten Sitzung zusammen. Es wurden die verschiedenen Sachausschüsse eingerichtet und dazu für die kommenden Monate geplant. Es soll nach der „Corona-Pause“ am Sonntag, 24. Juli, wieder ein Pfarrfest geben. Zwei Tage vorher, am Freitagabend um 21.00 Uhr, wird ein außergewöhnliches Konzert für Orgel und Alphorn zu erleben sein. Ihr Pfarrer dankt allen Mitgliedern dieses Gremiums, stellvertretend den Sprechern Anton Pritscher mit den Stellvertretern Andrea Rothamer und Wilhelm Bornschlegl sowie Schriftführerin Cornelia Schötz, für die tätige Mitarbeit und alle Ideen um eine lebendige Pfarrgemeinde.

Auch der Sachausschuss der Expositur Sossau kam zu einem ersten Treffen zusammen und bestimmte Gerhard Stahl wieder zu seinem Sprecher, Cornelia Landstorfer bleibt in bewährter Weise Schriftführerin. Wir danken beiden für ihren Dienst und allen Mitgliedern für den lebendigen Austausch an diesem Abend.

 

Evangelische Gemeinde in St. Veit

Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde die evangelische Kirche, die 1893 eingeweiht worden war, fast vollständig zerstört. Ab dem 6. Mai 1945 war die evangelische Gemeinde dann zwölf Jahre in der Kirche St. Veit zu Gast. Am 5. Mai 1957 schließlich wurde die neuerbaute Christuskirche eingeweiht.

65 Jahre sind seitdem vergangen. Aus diesem Anlass fand am 1. Mai in der katholischen Kirche St. Veit ein evangelischer Gottesdienst statt. Wir haben uns gefreut, die evangelische Schwestergemeinde an diesem Jahrtag bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Ewige Profess in der Ursulinenkirche

Es war am 1. Mai ein ganz besonderer Tag für den Konvent der Ursulinen in der Burggasse. Die beiden gebürtigen Kosovo-Albanerinnen Schwester Edit Krasniqi und Schwester Valentina Ramai legten am Sonntag, 1. Mai 2022, in der Ursulinenkirche ihre Ewige Profess ab. Sie gelobten ein Leben nach den evangelischen Räten und banden sich für ihr ganzes Leben an die klösterliche Gemeinschaft.

Wir gratulieren Sr. Edit und Sr. Valentina von Herzen und freuen uns, dass in unserer Pfarrgemeinde Ordensfrauen leben und in vielfältiger Weise wirken.

Das Straubinger Tagblatt und die Homepage der Diözese Regensburg haben sehr ansprechend von der besonderen Feier berichtet und dazu die beiden Schwestern in sympathischer Weise vorgestellt.

 

Maiandachten

Es ist eine Freude, dass sich die Maiandachten großer Beliebtheit erfreuen. In den letzten Tagen konnten wir besondere Maiandachten auf dem Stadtplatz, in den Wallfahrtskirchen Öberau und Sossau sowie in der Basilika feiern. Sie waren durchwegs gut besucht. Wir sind dankbar für die Schar der Mitfeiernden, die sich an den traditionellen Marienliedern erfreuen und gerade in der Maiandacht einen besonderen Draht zu Maria und ihrem göttlichen Sohn finden.

Allen, die bei diesen Andachten mitgewirkt haben, danken wir von Herzen. – Wir laden für die zweite Maihälfte zu den weiteren Maiandachten in den verschiedenen Kirchen unserer Pfarrei ein. Beschließen werden wir den Marienmonat Mai mit der letzten feierlichen Maiandacht am Dienstag 31. Mai um 19.00 Uhr in St. Jakob, die auch eine besondere Gestaltung haben wird.

Ostern

Vor kurzem haben wir die Mitte und den Höhepunkt des Kirchenjahres gefeiert: Ostern mit den wichtigen Stationen Gründonnerstag, Karfreitag und Osternacht. Wir durften beeindruckende Gottesdienste an diesen besonderen Tagen erleben. Der Schmuck in unserer Stadtpfarrkirche war wieder ansprechend; wir sagen allen Helferinnen und Helfern Danke – stellvertretend seien Herr Gerhard Brandl, Frau Gerda Landstorfer und Herr Karl Reiml genannt.
Die kirchenmusikalischen Fäden sind bei unserem Kirchenmusiker Dr. Martin Gregorius zusammengelaufen, dem wir für alle Mühen und alle Organisation herzlich danken. Mit ihm danken wir allen, die an der Liturgie dieser Tage mitgewirkt haben: den Organisten und dem Blechbläserensemble „St. Jakob Brass“, den Vokalensembles und den Kantoren, den Lektoren und Kommunionhelfern sowie den Ministranten und allen Mitwirkenden. Ihnen allen sei ein tiefempfundenes Vergelt’s Gott gesagt. In der Osternacht haben wir die Osterkerze am Feuer entzündet und nach dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ im Altarraum inthronisiert. Frau Brigitte Huber sagen wir Danke für die Gestaltung der Kerze. Nicht zuletzt sei allen Mitbrüdern und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Dienst gedankt. – Wir durften auch oder gerade in Corona-Zeiten wunderschöne und zu Herzen gehende Gottesdienste erleben. Von Herzen Vergelt‘s Gott allen, die geholfen haben, dass Ostern auch heuer so schön und ansprechend geworden ist!

 

 

Kreuzweg-Gebet

Zu den besonderen Gottesdiensten der Karwoche gehört seit vielen Jahren der „Kreuzweg durch die Stadt“. Wir danken allen, die sich zum Gebet eingefunden haben und den Kreuzweg mitgegangen sind, aber nicht nur an diesem Abend, sondern auch an den Nachmittagen der Fastensonntage und an jedem Donnerstagabend.

 

 

Palmbüscherlverkauf des KDFB

Wie in den vergangenen Jahren konnte der Kath. Frauenbund St. Jakob wieder die "Palmbüscherlaktion" durchführen. Sie wurden in der Basilika St. Jakob und in der Karmelitenkirche jeweils zum Preis von 3,00 € verkauft. Allen Helferinnen und Helfern sei von Herzen Dank gesagt, vor allem Familie Bornschlegl für die Herstellung von ca. 250 Palmbüscherl in Eigenleistung sowie Frau Krinner für die Herstellung der Osterkranzerl. Der Verkaufserlös beträgt 680,00 € und wird wieder einem sozialen Zweck zugeführt.

 

MMC-Hauptfest 2022

1646 wurde die MMC Straubing „Maria Verkündigung“ gegründet. 376 Jahre sind seither vergangen. Die MMC Straubing zählt zurzeit knapp 5000 Mitglieder in 124 Pfarrgruppen. Am Vierten Fastensonntag fand das Hauptfest der Marianischen Männerkongregation statt, wie schon im vergangenen Jahr im kleineren Rahmen. Es war aber wieder eine schöne und ansprechende Feier. Die Vertreter der einzelnen Ortsgruppen waren mit ganzem Herzen dabei und haben die Sodalen aus den Pfarreien vertreten.
Die Feier hatte schon am Morgen mit der Feier der Versöhnung im Pfarrhaus und der Frühmesse in der Basilika begonnen. Anschließend beteten die Obmänner und Sodalen vor dem Allerheiligsten den Rosenkranz in den Nöten und Anliegen der Zeit. Präfekt Josef Kolbinger begrüßte vor der Messe die versammelten Obmänner und den 3. Bürgermeister der Stadt Straubing, Werner Schäfer. Er dankte für das Engagement der Männer und ihr Einstehen für den Glauben. Den Festgottesdienst zelebrierten der neue Zentralpräses der MMC, Msgr. Pfarrer i.R. Georg Dunst in Konzelebration mit Stadtpfarrer Johannes Hofmann, Kaplan Arva Kanikyam und Pfarrvikar P. Thomas Nelliyaniyil Varghese OCarm. Am Altar assistierte Diakon Rupert Loichinger. Eine große Reihe von Bannern gaben dem Hauptgottesdienst ein festliches Gepräge.
Beim Hauptgottesdienst gab es festliche Kirchenmusik für Orgel, Trompete und Singstimme. Das Straubinger Tagblatt hat ausführlich vom „Stecker-Manner-Fest“ berichtet. Auch dafür von Herzen Vergelt’s Gott!

 

Bußgottesdienst

Jedes Jahr kommen wir am Mittwoch vor dem Palmsonntag zum Bußgottesdienst zusammen. Heuer war es die Be-gegnung zwischen Jesus und der Ehebrecherin, die uns anleitete, über unser Leben nachzudenken. Allen, die gekommen sind, sei von Herzen gedankt.

 

 

Besuch aus Südafrika

Vor kurzem war Schwester Carmelina Zinkl zu Besuch. Sie gehört zur Or-densgemeinschaft der Mallersdorfer Schwestern und ist seit über 60 Jahren in Südafrika tätig. Sr. Carmelina arbei-tet in einem Kindergarten in Richards Bay und engagiert sich vor allem für AIDS-Waisen. Für die Arbeit dort war der Erlös der Marmeladenaktion, die jedes Jahr im Herbst zum Erntedank-fest von Frau Agnieszka Piendl initiiert und durchgeführt wird. Es war vor kur-zem eine schöne Begegnung zwischen Frau Piendl und der quicklebendigen Ordensfrau. Schwester Carmelina ist dankbar für den Brückenschlag zwi-schen der Pfarrei St. Jakob und Ri-chards Bay am Indischen Ozean und freut sich, wenn wir den Kontakt weiter pflegen.

 

Pfarrgemeinderat St. Jakob

Vor kurzem trafen sich die Frauen und Männer des neugewählten Pfarrge-meinderates zur konstituierenden Sit-zung im Pfarrheim. Nach dem geist-lichen Wort, das vom Leben der jungen Gemeinde und vom Geist des Aufer-standenen, der das Band der Einheit aller Glaubenden und die Kraft ihrer tätigen Liebe ist (Apg 4, 32–35), er-zählte, war erster und wichtigster Programmpunkt des Abends die Wahl der Sprecher und Sprecherinnen und des Schriftführers. Zum Sprecher des Pfarrgemeinderates wurde Herr Anton Pritscher gewählt, zu seinen Stellver-tretern Frau Andrea Rothamer und Herr Wilhelm Bornschlegl. Frau Cornelia Schötz übernimmt das Amt der Schrift-führerin. Wir gratulieren allen, die eine besondere Aufgabe übernommen haben und wünschen allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates eine gute und fruchtbare Zeit in den kommenden vier Jahren.

 

Stummfilm und Orgelimprovisation

Wohl eine Premiere gab es vor kurzem in der Basilika, als Martin Gregorius zum Stummfilm „Die Passion der Jungfrau von Orléans“ improvisierte. Alle, die dabei waren, waren angetan von diesem besonderen kirchenmusikalischen Abend. Der Erlös dieses geistlichen Konzertes kam – wie bei allen kirchenmusikalischen Feiern der österlichen Bußzeit – der Ukraine-Hilfe zugute.

 

Waren aus der „Einen Welt“ – Palmbüscherlverkauf des Frauenbundes

Engagierte Mitglieder unserer Pfarrgemeinde und des Sachausschusses „Mission“ haben am Misereor-Sonntag wieder fair gehandelte Waren verkauft. Es kamen € 335.- zusammen. Allen, die sich beteiligt haben, vor allem Herrn Heinrich Aigner für sein unermüdliches Engagement, sei von Herzen Dank gesagt. Im Pfarrbüro gibt es auch während des Jahres fair gehandelten Waren zu kaufen.

Den Frauen des Frauenbundes sei herzlich gedankt für den Verkauf von Palmbüscherl und der Palmkränzchen. Frau Margot Bornschlegl und ihr Team haben auch heuer wieder die Palmbüscherl gebunden.

 

Caritas-Frühjahrssammlung

Von Herzen danken wir allen, die am 2. Fastensonntag für die Aufgaben der Caritas gespendet haben. 50 Prozent der Sammlungsgelder bleiben in den Pfarreien für caritative Arbeit. Die anderen 50 Prozent gehen an die örtlichen Caritasverbände, Einrichtungen und caritative Initiativen. Der Umgang mit Spenden unterliegt ständigen Prüfungen durch die Bischöfliche Finanzkammer, den Bundes- und Landesrechnungshof, die Kommunen und unabhängige Prüfgesellschaften. Sammlungsgelder sind zweckgebunden. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat festgestellt, dass die Caritas mit dem niedrigsten Satz an Verwaltungskosten auskommt.

 

Erstbeichte in St. Wolfgang

In der vergangenen Woche sind die Kinder der 3. Klasse der St. Wolfgangs-Schule zum ersten Mal zur Heiligen Beichte gegangen. Wir danken den Religionslehrerinnen Schwester Angela-Maria, Sandra Schlichting und Angelika Haimerl für die Vorbereitung der Kinder auf diesen wichtigen Tag. Danke auch allen Müttern und Vätern für alles Wohlwollen und die Begleitung ihrer Kinder auf dem Weg zu den Sakramenten.

 

Ukraine-Hilfe

In vielfältiger Weise gibt es vor Ort Aktionen für die Menschen in der Ukraine, für die wir aufrichtig danken. Ein paar von ihnen, die in unserer Pfarrgemeinde stattfinden, sollen hier vorgestellt werden – mit einem großen Dank für alle, die sich dabei engagieren und allen, die sich finanziell an den Aktionen zur Ukraine-Hilfe beteiligen.

Hilfstransport: Eine ukrainische Familie aus der Pfarrei Stankt Jakob organisierte zum zweiten Mal einen Hilfstransport für ukrainische Kriegsflüchtlinge an die polnische Grenze. In unserem Pfarrsaal wurden warme Bekleidung, Decken, Schlafsäcke, Luftmatratzen und Isomatten, Hygieneartikel, Verbandsmaterial jeglicher Art und vieles andere gesammelt und geordnet, dann am Donnerstag vergangener Woche feinsäuberlich verladen und an den Bestimmungsort gebracht. Für alle tatkräftige Unterstützung danken wir unserem Mesner Gerhard Brandl mit allen Helferinnen und Helfern.

Lichter für den Frieden: Im Rahmen eines Kunstprojektes haben Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums St. Wolfgang Friedenslichter gegossen. Zusammen mit ihrer Lehrerin und ihrer Erzieherin hat die Mittelstufenklasse kleine Kerzen in den Farben der Ukraine hergestellt, die von Pfarrer Johannes Hofmann gesegnet wurden. Die Schüler werden diese Kerzen in die Klassen und Tagesstättengruppen des Bildungszentrums verteilen. Dort sollen sie im Rahmen des Morgengebets als Lichter für den Frieden leuchten.

 

Fastengebetsaktion 2022 auf dem Bogenberg

Im Rahmen der Fastengebetsaktion 2022 fand am vergangenen 3. Fastensonntag ein Kreuzweg mit Bischof Rudolf statt, der von der Stadt Bogen hinauf auf den Bogenberg führte. An 14 Stationen wurde Halt gemacht und des großen Leids gedacht, das Menschen über Menschen gebracht haben und bringen. Die betende Betrachtung des Kreuzwegs Jesu sollte helfen, „unsere ganze Scham, unsere Zerknirschung und unsere Demut vor den Herrn zu bringen“. Allen, die mitgebetet haben, von Herzen Dank!

 

Aschermittwoch

Für die tätige Mitfeier der Gottesdienste am Aschermittwoch. In guter Tradition haben wir uns am Abend in der Basilika und in Sossau eingefunden, um uns das Aschenkreuz auf das Haupt streuen zu lassen und uns gemeinsam auf den Weg nach Ostern zu machen. Bereits am Vormittag war heilige Messe in der Basilika, am Nachmittag kamen die Kinder aus der Grundschule mit ihren Angehörigen, um gemeinsam die österliche Bußzeit zu beginnen. Danke dafür!

 

Foto-Ausstellung zum Jakobsweg

Schon für das letzte Jahr war die Foto-Ausstellung „Jakobsweg und europäische Identität – 1000 Jahre religiöse und kulturelle Begegnung“ geplant. Um ein Jahr verspätet konnte sie aber vor kurzem mit einem hörenswerten Vortrag von 3. Bürgermeister Werner Schäfer starten. Die Ausstellung ist noch bis 19. März in der Basilika zu sehen. Eine weitere Führung durch die Ausstellung wird es an diesem Samstag, 12. März 2022, von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr geben.

 

Erstbeichte

In der vergangenen Woche sind die Kinder der 3. Klasse der Jakobsschule zum ersten Mal zur Heiligen Beichte gegangen. Die Kirche St. Veit war Ort der Feier der Versöhnung. Wir danken den Religionslehrerinnen Angelika Haimerl und Antoinette Krien für die Vorbereitung der Kinder auf diesen wichtigen Tag sowie den Müttern und Vätern für die wohlwollende Begleitung ihrer Kinder auf diesen Tag hin.

 

Vesper in der Basilika

Mit einer feierlichen Vesper in der Basilika St. Jakob wurde am vergangenen Mittwoch das „alte“ Dekanat Straubing sozusagen betend verabschiedet, bevor es zum 1. März in das neue größere Dekanat Straubing-Bogen einmündet. Die bisherigen Dekanate Bogenberg-Pondorf, Geiselhöring und Straubing werden künftig das neue Dekanat bilden, das deckungsgleich mit der politischen Einheit, dem Landkreis Straubing, ist.
Neben den Priestern, den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Religionslehrerinnen im kirchlichen Dienst hatten sich auch einige treue Mitbeter aus der Pfarrei St. Jakob eingefunden. Dafür von Herzen Dank!

 

„Was mir unter den Nägeln brennt“

Bereits Anfang Februar hatte sich eine Gruppe Interessierter im Pfarrheim getroffen, um über verschiedene kirchliche Themen zu sprechen, die uns in diesen Wochen besonders bewegen. Es war ein lebendiger Austausch, der spüren ließ, dass allen Mitdiskutierenden zu ihrer Kirche stehen, auch wenn in ihr nicht alles perfekt ist, und in ihr Menschen leben, die Fehler machen und große und kleine Schwächen haben. Es wurde aber auch klar, dass Reform bei jedem Einzelnen angeht und dass die Grundlage allen kirchlichen Lebens eine lebendige Christusbeziehung ist. Das Evangelium ist die Norm des Umgangs miteinander.

 

Brief des Bischofs an die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter

Bischof Rudolf hat an alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums einen Brief geschrieben, in dem er formuliert, dass es ihm aufrichtig leidtut, dass er durch ungeschicktes Agieren dazu beigetragen hat, „das Zwielicht in diesen Tagen zu vergrößern“. Er nimmt Bezug auf den verständlichen Ärger und den Zorn vieler auf die Kirche und ihre Diener. Er lädt aber auch ein, sich zu fragen, was die persönlichen Erfahrungen eines jeden Einzelnen mit der Kirche sind. Der Bischof schreibt: „Haben wir nicht durch überzeugende Frauen und Männer den Glauben vermittelt bekommen, denen dieser Glaube Halt und Trost schenkte? Haben wir nicht in der Kirche eine Gemeinschaft erlebt, in der wir Freude und Leid miteinander teilen können? Haben wir nicht im Wort Gottes, das uns die Kirche verkündet, die Wahrheit und das Leben erkannt? Haben wir nicht in der Kirche auch Solidarität erlebt mit Schwachen und Hilfsbedürftigen, in der unmittelbaren Umgebung und weltweit? Haben wir nicht in der Feier der Liturgie oft und oft die Gegenwart Gottes erfahren, so dass uns das Herz aufging? Schenkt uns die Kirche nicht jeden Tag neu Christus und sein Wort? Ich jedenfalls kann das für mich sagen. In diesem Sinne ist Kirche für mich eine Heimat, und ich möchte, dass sie es auch bleibt für die kommenden Generationen, und ich werde mich mit all meinen Kräften dafür einsetzen.“

DARSTELLUNG DES HERRN – „Lichtmess 2022“

Am 2. Februar haben wir „Mariä Lichtmess“ gefeiert. Der Gottesdienst begann in der Turmstube der Basilika mit der Segnung der Kerzen, die zu verschiedenen Anlässen entzündet werden. Danach zogen die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern und der liturgische Dienst in Prozession durch die Kirche zum Altarraum zur Feier der Eucharistie. Am Ende des Gottesdienstes durften wir in guter Tradition den Blasiussegen empfangen.

Lichtmess ist auch der Tag des „geweihten Lebens“. Das wirft unseren Blick auf die Ordenschristen, die in den evangelischen Räten Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam dem Herrn nachfolgen. Wir sind dankbar für die Ordensleute, die in unserer Stadt gewirkt haben und wirken und glaubwürdige Zeugen und Zeuginnen des geweihten Lebens sind.

 

Der Weihnachtsschmuck

der Basilika und der Wallfahrtskirche Sossau wurde nach Lichtmess wieder verstaut. Die Christbäume sind abgeleert, auch die Krippen sind abgebaut. Allen, die dafür Sorge getragen haben, dass wir an Weihnachten und in den Wochen danach schön und liebevoll geschmückte Kirchen hatten, und allen, die geholfen haben, dass alles wieder „weggeräumt“ wurde, danken wir von Herzen!

 

Erstkommunionvorbereitung 2022

Vor kurzem fand für die Eltern der Kinder aus den 3. Klassen der Grundschule St. Jakob und des Bildungszentrums St. Wolfgang der Elternabend zum Thema „Beichte“ in der Vorbereitung auf die Erstkommunion 2022 statt. In der Woche zwischen dem 20. und dem 27. Februar gehen die Kinder der dritten Klassen zum ersten Mal zur Heiligen Beichte. Wir begleiten unsere jungen Christen im Gebet und wünschen ihnen eine tiefe und gute Erfahrung in der Feier der Versöhnung mit Gott! Und natürlich freuen wir uns, wenn wir die Kinder und ihre Angehörigen am Sonntag zur Heiligen Messe und zu den Weggottesdiensten begrüßen dürfen.

 

Gebetswoche um die Einheit der Christen

Jedes Jahr im Januar findet die Gebetswoche um die Einheit der Christen statt. Am Mittwoch der vergangenen Woche kamen Vertreterinnen und Vertreter der christlichen Konfessionen in der Jesuitenkirche zusammen, um miteinander im Anliegen der „Einheit der Christen“ zu beten. Allen, die dabei waren und allen, die mitgebetet haben, sei von Herzen Dank gesagt.

 

Heiliger Sebastian, bitte für uns!

Am 20. Januar war der Gedenktag des Heiligen Sebastian. Traditionell wird Sebastian gegen Geschwüre, die Pest und andere Seuchen angerufen. In diesen Tagen ist er uns Fürsprecher in der schweren Zeit der weltweiten Pandemie. In der Basilika haben wir in der der Sakristei am nächsten liegenden Kapelle eine wunderschön gefasste Statue des Heiligen Sebastian. Machen Sie dort doch von Zeit zu Zeit Halt zum Gebet.

 

Ordens-Gründer-Feste am 27. Januar

Am vergangenen Donnerstag haben die Ursulinen-Schulen mit Gottesdiensten in der Basilika ihre Stifterin Angela Merici geehrt. Wir sind sehr dankbar, dass die Ursulinen seit 1691 in unserer Stadt wirken und viel Gutes tun und segensreich wirken in der Erziehung und Bildung von Mädchen und jungen Frauen.

Am selben Tag war der Gedenktag des seligen Paul Josef Nardini, der die Mallersdorfer Schwestern gegründet hat. Viele Jahrzehnte haben die Mallersdorfer Schwestern in verschiedenen Einrichtungen unserer Pfarrei und der Stadt Straubing gewirkt. Sie sollen nicht vergessen sein! In Dankbarkeit wissen wir uns ihnen auch weiterhin verbunden. Und wir wissen, dass wir auf dem Klosterberg in Mallersdorf und im dortigen Altenheim St. Maria treue Beterinnen haben!

Weihnachten 2022


Auf diesem Wege sagen wir allen Dank, die an den weihnachtlichen Festtagen in der Liturgie mitgewirkt haben, stellvertretend unserem neuen Kirchenmusiker Martin Gregorius mit allen Musizierenden. Wir danken darüber hinaus für den ansprechenden weihnachtlichen Schmuck in der Basilika und in der Wallfahrtskirche Sossau, für das Aufstellen und Behängen der Christbäume – immer unter Einhaltung der geltenden Regeln - für die Tannenzweige an den Bänken, für das Aufstellen und Pflegen der Krippe und das Saubermachen der Gotteshäuser! Vergelt’s Gott!
Nicht zuletzt danken wir allen, die ihr Herz geöffnet haben für die Hilfsaktion ADVENIAT, die den Menschen in Südamerika zugutekommt! Wenn Sie noch etwas tun möchten, dann können Sie im Briefkasten des Pfarrhofs eine Spende abgeben (vergessen Sie nicht Ihren Namen, damit Sie eine Spendenquittung bekommen) oder per Überweisung in den Kreditinstituten etwas beitragen. Auf der Homepage der Pfarrei finden Sie die Beschreibung und die Zusammenschau sinnvoller Spendenzwecke.
Es war – Corona konnte uns nicht bezwingen – auch heuer wieder ein schönes und erhebendes Weihnachtsfest! Ihr Pfarrer sagt von Herzen Vergelt’s Gott!

 

Sternsinger


Die Sternsingeraktion wurde bis 2. Februar verlängert. Weil die Sternsinger heuer nicht persönlich durch die Straßen ziehen und in die Häuser kommen konnten, haben alle Haushalte unserer Pfarrei und der Expositur Sossau Briefe mit selbstklebenden Segensstreifen zum Anbringen an den Haustüren und einen Vorschlag für das Gebet daheim bekommen. Damit war die herzliche Bitte um eine Spende für Kinder in Not verbunden. Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die diesen Brief verpackt, und allen, die ihn ausgetragen haben. Wir freuen uns über alle Spenden, die über den Briefkasten des Pfarrhauses und über das Konto der Kirchenstiftung eingehen. Für alle, die noch etwas spenden möchten, hier noch einmal das Konto: Kirchenstiftung St. Jakob. IBAN: DE54 7425 0000 0240 4111 73 - BIC: BYLADEM1SRG. Verwendungszweck „Sternsinger“. Wir leiten nach Eingang aller Spenden die Gesamtsumme an das Kindermissionswerk weiter.

 

Fest „Taufe des Herrn“ – Ende der Weihnachtszeit


Mit dem Fest „Taufe des Herrn“ endete offiziell die Weihnachtszeit. Unsere Christbäume bleiben aber noch stehen. Schließlich ist Lichtmess („Darstellung des Herrn“) am 2. Februar das dritte große Lichtfest. Erst danach werden sie abgeleert.

 

Adventsfeiern


Der Katholische Frauenbund und der Alpenverein hatten ihre Mitglieder jeweils zu einer adventlichen Andacht in die Basilika eingeladen. Wir danken allen, die gekommen sind, um ein wenig innezuhalten, ruhig und innerlich zu werden.

 

Rorate am frühen Morgen


An jedem Dienstag im Advent haben wir uns um 7.00 Uhr zu Rorate-Messen im Kerzenschein getroffen. Letztmals in diesem Advent wird das am kommenden Dienstag, 21. Dezember, sein. Herzliche Einladung dazu!

 

Gottesdienste mit den Senioren


Es waren schöne und ansprechende Gottesdienste, die wir am 7. und 8. Dezember mit den Senioren unserer Pfarrei in der Basilika und in der Wallfahrtskirche Sossau miteinander feiern durften. Danke allen, die gekommen waren, und allen, die die Gottesdienste gestaltet haben.

 

Hochfest des Heiligen Wolfgang


Der Heilige Wolfgang führt alle Heiligen an – so kann man sagen, wenn wir auf das Fest unseres Diözesanpatrons schauen, das wir am 31. Oktober feiern konnten. Die Basilika hat gar eine eigene Glocke, die dem heiligen Wolfgang geweiht ist, die an diesem Tag auch gebührend erklungen ist. Gerade das Ende des irdischen Lebens des Heiligen Wolfgang ist beispielhaft für das Sterben des glaubenden Menschen. In diesen Tagen des Novembers, in denen wir besonderes unserer Verstorbenen gedenken und wir auch mit dem eigenen Tod konfrontiert sind, möge dazu folgender Bericht aus der Lebensbeschreibung des Heiligen Wolfgang helfen:
Als Wolfgang 994 die Donau entlang zu den Regensburger Besitzungen im Osten reiste, starb er in Pupping zwischen Passau und Linz in der Kirche vor dem Altar, nach Beichte und letzter Ölung. Seine Begleiter verwehrten den Menschen, die in die Kirche drängten um den berühmten Bischof sterben zu sehen, den Zutritt. Doch dieser wies sie an, jedem Einlass zu gewähren, der ihm beim Sterben zuschauen wollte:
Er sagte: „Öffnet die Türen und lasset alle herein, die mich sterben sehen wollen. Wir sind nun einmal sterbliche Menschen. Sterben ist keine Schande. Schande bringt nur ein schlechtes Leben. Wir müssen dem Tod den schuldigen Tribut zahlen, da ja Christus, der dem Tod nichts schuldig war, sich nicht schämte, am Kreuz nackt und bloß für das Heil der Welt zu sterben. Es mag daher ein jeder an meinem Tode schauen, war es in seinem eigenen zu erwarten und zu fürchten hat. Möge Gott mir armen Sünder gnädig sein bei meinem Tode und ebenso einem jeden, der meinen Tod mit Furcht und Zittern betrachtet.“

 

Allerheiligen Allerseelen


Im zweiten Buch der Makkabäer ist zu lesen: „Es ist ein guter und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten“ (2 Makk 12,45). Allen, die an Allerheiligen und Allerseelen zum Gottesdienst in unsere Kirchen und zum Gebet auf die Friedhöfe gegangen sind, sei aufrichtig für das Zeugnis des Glaubens gedankt.

 

Feier des Ehejubiläums


Vor kurzem waren die Ehejubilare der Jahre 2019, 2020 und 2021 zur Feier des Ehejubiläums eingeladen. Pfarrer i.R. Bertold Helgert feierte zusammen mit Pfarrvikar P. Thomas und Diakon Rupert Loichinger und der versammelten Gemeinde Eucharistie. Es ermutigte die Ehepaare, die am Ende des Gottesdienstes zum Segen ein Olivenherz und eine Rose bekamen, immer wieder dankbar auf das gemeinsame Leben zu schauen und im Vertrauen auf Gott immer wieder neu das Leben zu wagen. Für die anschließende Begegnung im Stiftskeller danken wir Uschi Christmann und Gerhard Vandieken mit allen Helferinnen und Helfern.

 

Erste Chorprobe mit Martin Gregorius


Gespannt erwarteten die Sängerinnen und Sänger unserer Pfarrei in der vergangenen Woche den neuen Chorleiter Dr. Martin Gregorius, der seit
1. November an der Basilika Dienst tut. Es war ein lebendiger Austausch, bei dem alle den neuen Kirchenmusiker schon etwas kennenlernen konnte. Zudem dankten an diesem Abend Pfarrer Johannes Hofmann und die anwesenden Sängerinnen und Sänger Herrn Sebastian Obermeier, der sich in den vergangenen Monaten mit Freude und Elan um die Chöre unserer Pfarrei angenommen hatte und so einen guten Übergang zu Martin Gregorius geschaffen hatte.

 

Gottesdienst zum Gedenktag des heiligen Wendelin


In guter Tradition haben wir wenige Tage nach dem 20. Oktober, dem Gedenktag des Heiligen Wendelin, in der Filialkirche St. Jakobus in Unterzeitldorn Eucharistie gefeiert. Wir danken allen, die das Gotteshaus saubergemacht haben, allen, die einen Dienst übernommen und sich um eine würdige Liturgie gemüht haben und denen, die die kleinen Wendelini-Brote vorbereitet haben. Danke für alle fleißigen Hände und Herzen.

 

Rosenkranzgebet
Von Herzen danken wir den treuen Beterinnen und Betern des Rosenkranzes, die sich an den Donnerstagen im Oktober und auch nochmal am vorletzten Tag des Monats zum gemeinsamen Betrachten des Lebens, des Sterbens und der Auferstehung des Herrn getroffen haben. Vergelt’s Gott für den Dienst des Gebetes!

 

Caritassammlung
Eigentlich war geplant, Briefe mit der Bitte um die Gabe für die Aufgaben der Caritas an alle Haushalte auszutragen. Das hat leider nicht geklappt. Wenn Sie trotzdem etwas für die Belange der pfarrlichen und überörtlichen Caritas tun wollen, können Sie das über die Kreditinstitute oder durch Barzahlung im Pfarrbüro tun. Wir sagen von Herzen Vergelt’s Gott dafür!

 

Sonntag der Weltmission – Eine-Welt-Waren-Verkauf
Am vergangenen Sonntag stand das Thema Weltmission im Blickpunkt. Mitglieder des Sachausschusses „Mission – Entwicklung – Frieden“ haben fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden verkauft. Wegen der Abstandsregeln wurden schon im Vorfeld Tüten im Wert von € 5,- und € 10,- mit verschiedenen Artikeln hergerichtet. Das kam gut an und der Erlös kann sich sehen lassen: € 480.-. Allen, die eingekauft und diese Aktion unterstützt haben, und allen, die vorbereitet und bei der Durchführung beteiligt waren, danken wir von Herzen!

 

Bürgerkirche St. Veit
Wir freuen uns, dass die Kirche St. Veit immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit rückt und seinen Platz in vielfältiger Weise und bei unterschiedlichen Gottesdiensten findet. Vor kurzem kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Jugendfürsorge aus Straubinger Einrichtungen dort zu einem Gedenkgottesdienst für Verstorbene zusammen. Wir danken Direktor Michael Eibl und allen, die bei der KJF Verantwortung tragen, für das gute und gedeihliche Miteinander mit der Pfarrgemeinde St. Jakob.

 

Elternabend Erstkommunion
Vor kurzem kamen die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder aus den 3. Klassen im Pfarrsaal zusammen. An diesem Abend ging es um die Vorbereitung auf die Erstkommunion im kommenden Jahr. Wir freuen uns über alle, die aktiv und bewusst diesen Weg mit der Pfarrgemeinde St. Jakob mitgehen.

 

Erntedank in St. Jakob und Sossau
Am ersten Sonntag im Oktober haben wir das diesjährige Erntedankfest begangen. Wir danken allen, die sich um den Aufbau der Erntealtäre in der Basilika St. Jakob und in der Wallfahrtskirche Sossau gesorgt haben. Wir haben uns über alle Eltern gefreut, die mit ihren Kindern zum Familiengottesdienst am Erntedankfest in die Basilika gekommen sind. Bitte macht so weiter!

 

Fatimatag – Gebet in den Anliegen der Welt
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen treuen Beterinnen und Betern, die sich an jedem Monatsdreizehnten zum Beten des Rosenkranzes und zur Feier der Eucharistie in der Basilika versammeln. Wir lassen uns von der Mutter des Herrn an der Hand nehmen und bringen unserem Gott alle Anliegen, die uns bedrängen.

 

Feier der Firmung
In zwei ansprechenden Gottesdiensten wurden am vergangenen Freitag insgesamt 72 junge Christinnen und Christen aus den Pfarreien St. Jakob und der Expositur Sossau sowie aus Aholfing und Niedermotzing gefirmt. Dazu war im Auftrag des Regensburger Diözesanbischofs Weihbischof Dr. Josef Graf gekommen. Er redete der Gemeinde zu Herzen und ermutigte die jungen Leute sowie ihre Paten und alle Mitfeiernden, sich vom Geist Gottes anstecken zu lassen und Boten Gottes in der Welt zu sein. Musikalisch ansprechend wurden die Gottesdienste vom Ensemble „Basilika in Motion“ sowie Prorektor Markus Rupprecht von der Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg an der Orgel gestaltet.

 

Feier des Patroziniums der Kagerser Kirche – Segnung des Kreuzes
Zwei besondere Feiern haben uns vor kurzem anlässlich des Patroziniums „Kreuzerhöhung“ bzw. „Kreuzauffindung“ der Kagerser Kirche zusammengeführt. Am Sonntag, 12. September, erlebten wir einen festlichen Gottesdienst in die Basilika, den die Rainer Bläserfreunde musikalisch gestalteten. Die anschließende Begegnung (Agape) im Hof des Pfarrhauses hat uns die Gemeinschaft des Gottesdienstes weiterführen lassen. Am eigentliche Festtag Kreuzerhöhung wurde das renovierte Kreuz am Kagerser Kreuzweg gesegnet. Auch hier gestalteten die Rainer Bläser musikalisch. Allen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, diese beiden Feiern zu organisieren und zu gestalten, danken wir von Herzen, besonders den Verantwortlichen und Mitgliedern der Freunde der Kagerser Kirche. Auch Herrn Friedrich Eckl und Herrn Bernhard Hahn gilt großer Dank für ihre treue Sorge um das Kagerser Gotteshaus.

 

Feier der Verabschiedung
Mit einem festlichen Gottesdienst, Ansprachen, humorvollen Beiträgen und einer zwanglosen Begegnung im Freien verabschiedeten wir vor kurzem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus dem Dienst der Pfarrei St. Jakob ausgeschieden sind und inzwischen an neuen Orten innerhalb oder außerhalb der Diözese Regensburg wirken. Eine große Schar Mitfeiernder war am vergangenen Samstag in die Basilika gekommen. Mit Stadtpfarrer Johannes Hofmann konzelebrierten unser nunmehr ehemaliger Kaplan Velangini Reddy Nagireddy, der neue Kaplan Kanikyam Arva, Pfarrvikar P. Thomas Nelliyaniyil Varghese OCarm., Pfarrer i.R. BGR Berthold Helgert, Pfarrer i.R. Franz Xaver Weigl, P. Philipp Schmidbauer und P. Felix Schandl OCArm, Diakon Rupert Loichinger assistierte am Altar und Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner übernahm zusammen mit Pfarrsekretärin Gaby Kaiser und PGR-Sprecher Wilhelm Bornschlegl den Lektorendienst. Aus dem öffentlichen Leben konnten wir Oberbürgermeister Markus Pannermayr und 3. Bürgermeister Werner Schäfer sowie Landrat a.D. Heinrich Trapp zusammen mit weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens begrüßen. Der Chor „Basilika in Motion“ gestaltete zusammen mit Martin Schwendke an der Orgel musikalisch den Gottesdienst. Allen, die in der Vorbereitung und Durchführung der Verabschiedung mitgeholfen haben, danken wir aus ganzem Herzen. Schön, dass wir so anpackende Helferinnen und Helfer haben.

 

17 Jahre war Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner in der Pfarrei St. Jakob und in der Expositur Sossau tätig. 2004 war sie mit Pfarrer Jakob Hofmann aus Plattling gekommen und vorher tat sie bereits Dienst in der Pfarrei Geiselhöring. In den Jahren ihres Hierseins spürten wir die große Freude von Frau Goldbrunner an ihrem Beruf und die Erfüllung die sie in ihren vielfältigen Aufgaben hatte; vielen war sie Freundin und Ratgeberin, sie hatte spürbare Freude am Gottesdienst und bei der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten. Besonders war ihr als pastorale Mitarbeiterin die Vorbereitung der Kinder und der Jugendlichen auf die Feier der Erstkommunion und das Sakrament der Firmung und die Begleitung der Ministranten und Ministrantinnen aufgetragen. Ihr besonderes Talent, das sie künftig noch mehr als bisher leben möchte, ist die Seelsorge in besonders herausfordernden Situationen des Lebens: Trauerpastoral, Notfallseelsorge und die Sorge um kranke und alte Menschen.

 

Schon vor einigen Wochen ist Kirchenmusikerin Annette Müller aus dem Dienst der Pfarrei ausgeschieden; seit 2008 war sie in St. Jakob tätig. Frau Müller hat die Chöre der Pfarrei angeleitet, von den Kleinen im Kinderchor bis hin zu den Erwachsenen in den verschiedenen Ensembles, die sie formte. Sie hat heilige Messen am Werktag und am Sonntag an der Orgel begleitet, sie hat ihre Kompetenz bei den Gottesdiensten an den Festtagen des Kirchenjahres und bei Konzerten eingebracht und hat sich nicht zuletzt große Verdienste um den Neubau der Orgel in der Basilika erworben, die an Gaudete 2020 ihrer Bestimmung übergeben wurde.

 

Drei Jahre war Kaplan Velangini Reddy Nagireddy in unserer Pfarreiengemeinschaft. Er war ein treuer, aufrichtiger und unkomplizierter priesterlicher Mitarbeiter, immer zur Stelle und sich für keinen Dienst zu schade. Seine freundliche und hilfsbereite Art baute Brücken zu den Menschen aller Generationen. Vier Jahre durften wir P. Paul Kizhakekala OCarm. erleben, der mit einer halben Stelle als Pfarrvikar angewiesen war. Er war von Montag bis Donnerstag beim Studium in München und war an den anderen Tagen für den Dienst in der Pfarrei verfügbar. Ruhig und zurückhaltend und doch mit großer geistlicher Tiefe tat er seinen Dienst. Wir sind dankbar für die jungen Mitbrüder aus der Weltkirche, die sich fern von der Heimat senden lassen, um im seit zwei Jahrtausenden christlich geprägten Europa spüren zu lassen, wie sehr Christsein auch heute etwas mit Begeisterung, Schwung und spürbarer Freude zu tun hat.
Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle guten Dienste, die sie in St. Jakob und Sossau übernommen haben. Von Herzen wünschen wir ihnen an den neuen Dienststellen und für den weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes reichsten Segen!

 

„Wer glaubt, ist nie allein!“
War das eine Freude, als nach vielen Monaten am Hochfest der „Aufnahme Mariens in den Himmel“ unsere Chöre wieder gesungen haben! Besonderer Dank gilt Herrn Sebastian Obermeier, einem unserer engagierten Organisten, der sich im Juli und im August mit den Chören getroffen hat und sie engagiert und begeistert zum Singen angeleitet hat.

 

„Trachten“-Gottesdienst am 15. August
Zum zweiten Mal mussten die Straubinger heuer auf ihr geliebtes Volksfest verzichten. Wäre nicht Corona, dann hätte man in unserer Stadt im August sicher wieder ein prächtiges Heimatfest gefeiert, zu dem Menschen aus nah und fern gekommen wären. Was aber nicht ausgefallen ist, war der Festgottesdienst der Stadt, der jedes Jahr am 15. August in der Basilika stattfindet. Viele waren in Tracht bei der Messe; es wurde ein schönes und erhebendes Glaubensfest. Vergelt’s Gott sagen wir der Stadtkapelle, die mit ihrem Leiter Georg Zeller den Gottesdienst musikalisch sehr ansprechend gestaltet hat.

 

Dank für das Binden der Kräuterbuschen
Zum Festtag „Mariä Himmelfahrt“ haben der Katholische Frauenbund der Pfarrei St. Jakob und der Frauenkreis Sossau fleißig Kräuterbüscherl gebunden. Vergelt’s Gott für das Pflegen und Hochhalten dieser Tradition; der Erlös kommt wie immer sozialen Zwecken zugute.

 

Haupt- und Titularfest in Sossau
In den Tagen vom 14. bis 16. August hatte der Marianische Frauenbund Sossau zum Haupt- und Titularfest eingeladen. Nach einem Jahr Pause wegen der Pandemie gab es in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Programm mit verschiedenen Gottesdiensten, die wir den geltenden Regeln konform gut miteinander begehen konnten. Wir danken allen, die mitgewirkt haben, vor allem dem Festprediger Diakon Rupert Loichinger und der Vorstandschaft für alle Mühen der Vorbereitung!

 

Konzerte an der neuen Orgel
Anfang August gab Raphael A. Vogl, der an der weltberühmten Juilliard School in New York City studiert, an der Orgel der Basilika ein Konzert mit außergewöhnlichem Format. Es waren Transkriptionen von berühmten Orchesterwerken, Klavierwerken und Streichquartetten zu hören. Zur Eröffnung erklang das bekannte Brandenburgische Konzert Nr. 3 in G-Dur von Johann Sebastian Bach. Es folgte eine Bach’sche Cembalo-Toccata und als Vertreter der Wiener Klassik war Wolfgang Amadeus Mozart zu hören. Hauptwerk des Abends waren die grandiosen „Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart“ op. 132 des oberpfälzischen Komponisten Max Reger.

 

In den ersten Septembertagen war die Basilika dann ein wichtiger Ort im Rahmen des Musik-Festivals „Bluval“. Es gab einen Meisterkurs mit dem renommierten französischen Organisten Fréderíc Blanc, der am Dienstag zusammen mit dem Solotrompeter der Dresdner Philharmoniker, Christian Höcherl, ein hörenswertes Konzert gab. Am Donnerstag spielten Teilnehmer des Meisterskurses ein Konzert, das den Zuhörerinnen und Zuhörern viel Freude bereitete.

 

Patrozinium St. Jakobus
Unser Patroziniumsfest begann mit einer wunderschönen Chor- und Orgelnacht am Freitag um 21.00 Uhr, gestaltet vom Ehepaar Stefan und Kathinka Frank an der Orgel zusammen mit dem Kammerchor Straubing. Die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer konnten sich mitnehmen lassen auf eine musikalische Reise, die nicht nur ins Ohr, sondern auch zu Herzen ging. Wir hatten dazu eingeladen, an diesem Abend für die Flutopfer in unserem Land zu spenden. Aufrichtig danken wir für den Erlös von € 1.800.-, die an den Kirchtüren zusammengekommen sind und über die Caritas an Betroffene weitergegeben werden.
Am späten Nachmittag des Samstags feierte der scheidende Generalvikar Prälat Michael Fuchs mit uns die erste Sonntagsmesse. Er war Hauptzelebrant und Prediger des festlichen Patroziniumsgottesdienstes, der von Mitgliedern des Straubinger Kammerchores unter der bewährten Leitung von Studiendirektor Stefan Frank musikalisch gestaltet wurde. Im Anschluss sorgten Mitglieder des Pfarrgemeinderates mit Organisatorin Uschi Christmann für eine einfache coronagerechte Verköstigung und einen Umtrunk im Pfarr-Innenhof.
Auch bei den Sonntagsgottesdiensten am Sonntag wurde unser Pfarrpatron Jakobus in verschiedener Weise gefeiert: 17 Kinder der Bildungsstätte Sankt Wolfgang mit Inklusionsklasse durften beim Gottesdienst um 10.00 Uhr zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Am Sonntagnachmittag führte Bürgermeister Werner Schäfer in gewohnt gekonnter Weise Interessierte durch die Basilika unter dem Thema „Sankt Jakobus in Sankt Jakob“.
Allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Patroziniumsfestes beigetragen haben, sagen wir von Herzen Vergelt´s Gott.

 

Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied war Thema unserer fünf Erstkommuniongottesdienste, die wir in diesem Jahr in unserer Pfarrgemeinde gefeiert haben. Alle Gottesdienste wurden von Mitgliedern des Chores „Basilika in Motion“ und Kindern des Kinderchores musikalisch gestaltet. An der Orgel spielte bei vier Gottesdiensten Maria Loichinger, einmal Martin Schwendke. Es war eine ganz neue Erfahrung, dass die Kinder heuer erstmals, um die Coronaregeln einzuhalten, nicht vorne im Altarraum versammelt waren, sondern jeweils bei ihrer Familie saßen. Pfarrer Johannes Hofmann ging während der Predigt durch die Reihen und erklärte kindgerecht, wie schön es sei, wenn wir Christen uns alle als schöne und wichtige Töne in der Melodie Gottes fühlen und unseren Beitrag dazu leisten, dass die Melodie erklingen kann. Jeder Ton sei wichtig, ob laut oder leise, ob langsam oder schnell, ob fröhlich oder traurig. Besonders schön wäre es, wenn die Kinder, die an diesem Tag feierlich in die Tischgemeinschaft der Gemeinde mit Jesus aufgenommen wurden, auch weiterhin gerne die heilige Messe mitfeiern und sich vielleicht sogar durch einen besonderen Dienst, z. B. als Ministrantinnen und Ministranten oder im Kinderchor, einbringen. Diesen Wunsch legte er besonders den Eltern ans Herz, damit sie ihre Kinder darin bestärken, schöne Töne in Gottes Melodie zu sein.
Die Hauptverantwortung der Vorbereitung auf die Erstkommunion und die Organisation lagen in den Händen von Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner. Ihr und allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund sei von Herzen Dank gesagt!

 

Ministranten und Ministrantinnen
Am vergangenen Dienstag waren unsere Ministrant/inn/en eingeladen zum Kartfahren in Ittling. Unter der bewährten Organisation von Max Thanner, der seit Jahren die Minis dazu einlädt, und dem Helferteam vor Ort konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Fahrkünste erproben und hatten sichtlich Spaß daran. Wir sagen ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die organisiert und die Minis begleitet haben. - Und natürlich freuen wir uns, wenn sich zu unserer Ministrantenschar neue Mitglieder gesellen, die Dienst am Altar machen, aber auch Gemeinschaft untereinander erleben.

 

„Jetzt fangen wir zum Singen an“
Nach langen Monaten des Pausierens haben die Mitglieder der pfarrlichen Chöre, des „Chores der Basilika“ und „Basilika in Motion“ wieder mit dem Proben begonnen. Sebastian Obermeier, einer unserer engagierten Organisten, hat dafür vorübergehend die Leitung übernommen. Dafür sind wir sehr dankbar! Und wir freuen uns, dass die beiden Chöre am Hochfest der „Aufnahme Mariens in den Himmels“ in zwei Gruppen bei den Gottesdienst um 11.30 Uhr und um 19.00 Uhr singen. Herr Obermeier wird an der Orgel spielen.

 

Erstbeichte und Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied ist schon an zwei Sonntagen im Juli vielstimmig erklungen. Immer waren es schöne Erstkommuniongottesdienste. Wir feiern auch noch an diesem und am nächsten Sonntag mit den 3. Klassen der St. Jakobsschule und der St. Wolfgangsschule. Wir freuen uns mit den Familien der Erstkommunionkinder, dass es nach Wochen der Vorbereitung endlich soweit ist. Auch zur Feier der Beichte waren die Kinder in der vergangenen Woche eingeladen und haben sich durch das Sakrament der Versöhnung und durch Weggottesdienste innerlich vorbereitet.

 

Dank für kirchenmusikalische Feiern
Wir sind dankbar für zwei besondere Angebote, die wir vor kurzem zusammen mit der Stadt Straubing im Rahmen des „Sommers der Möglichkeiten“ anbieten konnten. Das war zum einen die kirchenmusikalische Andacht mit Stefan Frank und zum anderen eine Chormeditation mit den Regensburger Domspatzen. Der rote Faden des Nachmittags war der Psalm 150: Halleluja! Lobt den Herrn. Es gab Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten zu hören, beginnend mit Werken aus der Renaissance von Galuppi und Anerio bis hin zur Moderne mit Chormusik von Trotta und Jenkins spannte sich der große Bogen der Chormusik.

Die Regensburger Domspatzen kamen in der Besetzung mit 52 Sängern und wurden von Kathrin Giehl angeleitet. Am Klavier spielte Alexander Feih. Vor und nach dem Auftritt wurden die Sänger im Pfarrheim versorgt. Dafür sagen wir allen Kuchenbäckerinnen und Helferinnen und Helfern von Herzen Dank, ebenso dem Begrüßungsdienst an den Kirchtüren, die die Zuhörerinnen und Zuhörer freundlich empfangen und Plätze zugewiesen haben. Nicht zuletzt danken wir allen für die Spende an den Ausgängen.

 

Sitzung des Pfarrgemeinderates
Am 1. Juli haben sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates – nach langer Zeit wieder – im Pfarrheim zur Sitzung getroffen: es war eine ermutigende Zusammenkunft. Wichtige Themen des Abends waren im Rückblick auf die vergangenen Monate und im Blick in die Zukunft, wie man in Zeiten der Corona-Pandemie Gottesdienste und dazugehörige Feste feiern kann. Ebenso ging es um die Planung der Aktionen für die Monate des Sommers und des Herbstes. Allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit der Sprecherin Uschi Christmann von Herzen Dank für ihr Engagement um eine lebendige Pfarrgemeinde.

 

Gottesdienst in St. Veit
An jedem 15. eines Monats oder um diesen Tag herum wollen wir künftig in der Votivkirche St. Veit Gottesdienst feiern. Wir danken allen, die am vergangenen Donnerstag gekommen sind, vorbereitet und mitgefeiert haben. Und herzliche Einladung, mitzuhelfen, dass St. Veit wieder eine wirkliche „Bürgerkirche“ wird.

 

Treffen der pfarrlichen Jugend
Es war ein schöner und ermutigender Auftakt nach vielen Wochen des sich nicht Treffenkönnens. Am vergangenen Freitag kamen am Nachmittag Mitglieder des Kinderchors „Die Jakobinis“ zusammen und am Abend war die Reihe an den Ministranten, wieder einmal etwas zu unternehmen. Die Ministranten machten eine Radtour nach Sossau, wo es eine kurze Kirchenführung gab, ein gemeinsamer Mariengruß gesungen wurde und es dann ein gemütliches Beisammensein im Freien gab, alles unter den geltenden Corona-Regeln. Allen, die organisiert und mitgestaltet haben, sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott.

 

Feier des Patroziniums „St. Vitus“ – Wiedereröffnung der Kirche St. Veit
War das eine Freude, zu sehen und zu erleben, dass alle Bänke der St. Veitskirche – natürlich Corona konform – am vergangenen Dienstag besetzt waren, und wie sehr spürte man, dass alle Mitfeiernden an diesem Abend gerne der Einladung gefolgt und gekommen sind.

 

St. Veit: „Bürgerkirche“ und Schatztruhe, so war der Artikel von Werner Schäfer im Straubinger Tagblatt am Festtag des Heiligen Vitus überschrieben. Bürgerkirche und Schatztruhe, eine schöne Beschreibung für ein Gotteshaus, das wegen Schäden an der Decke und herabfallender Putzteile lange geschlossen sein musste. Inzwischen ist seit dem November 2020 der 1. Bauabschnitt abgeschlossen, der den Dachstuhl und das Dach erneuert hat sowie Sicherungsmaßnahmen an der Decke beinhaltete. Auch wenn es noch ein weiter und kostspieliger Weg bis zur Innenrenovierung sein wird und im Herbst erst der 2. Bauabschnitt starten kann, der den Turm und die ganze Außenfassade in den Blick nimmt – zum Veits-Tag konnten wir nach langer Zeit die Kirche wieder offen erleben. Das ist ja der tiefste Sinn einer Kirche, offene Türen zu haben, einladend zu sein, dem Menschen zu sagen, du bist bei uns willkommen!

Über das Leben des Heiligen Vitus ist wenig Sicheres bekannt. Er stammte aus Sizilien und erlitt das Martyrium in der diokletianischen Verfolgung (um 304). Der jugendliche Märtyrer Vitus gehört als Schutzpatron und Nothelfer zu den beliebtesten Heiligen Europas. Er gehört zu den 14 Nothelfern.

In VIERZEHNHEILIGEN wird Vitus so beschrieben: In der Kurzform Vitus steckt der Name Vitalis, der Lebenskräftige. Eine andere Form sind Veit oder Vit. Das älteste Zeugnis des jugendlichen Märtyrers aus Sizilien findet sich im Martyrologium Hieronymianum um 450. Seine Eltern waren Heiden. Er selbst wurde im Hause christlicher Eheleute getauft und erzogen. Sein Vater war erbost, als er von der Taufe seines Sohnes hörte. Die Legende lässt wissen, dass der Kaiser Diokletian den Jungen in den Kerker sperren ließ, obwohl jener dessen Sohn von der Besessenheit geheilt hatte.

In einem Kessel mit siedendem Pech beendete der 12jährige sein mutiges Christsein. So wurde der Kessel zum Kennzeichen des Heiligen. Später kommen Hahn und Adler, Symbole für Wachsamkeit, sowie das Buch als Zeichen der Glaubensstärke hinzu. Seine Gebeine gelangen nach St. Denis in Paris, 836 von dort in die Weserabtei Corvey, die zum Mittelpunkt der Vitus-Verehrung wurde. Sachsen und Pommern verehren ihn als Patron. 1335 brachte Kaiser Karl IV. sein Haupt als kostbare Reliquie nach Prag. Der gewaltige Veitsdom trägt seinen Namen. So ist Vitus auch Nationalheiliger von Böhmen. Neben den bedeutenden Vituskirchen in Braunschweig, Hildesheim und Nürnberg sind ihm in Deutschland über 1.000 Kirchen geweiht.

Aber kleine Körnchen Wahrheit helfen, sich diesem Heiligen zu nähern. Erstaunlich, dass man ihm hier in Straubing nach dem großen Stadtbrand eine Votivkirche errichtet hat, ein „steinernes Bittgebet“ für alle Zeiten gegen Feuersgefahr und Ungewitter – welch schöne Beschreibung – und den heiligen Veit als Patron erwählt hat gegen die Feuersbrunst, bevor Florian dem Vitus den Rang für dieses Patronat abgelaufen hat. Veit wird es verschmerzen. Wir sollten ihm aber oft die Ehre geben und ihn anrufen in allen Nöten und Herausforderungen dieser Zeit. Ist es nicht so, dass es „öfters brennt“, wie wir so sagen, und wir davon überzeugt sein dürfen, dass wir, wenn es brennt, in ihm einen mächtigen Fürsprecher haben?

Am Ende des Gottesdienstes dankte Stadtpfarrer Johannes Hofmann 3. Bürgermeister Werner Schäfer und Frau Redakteurin Monika Schneider-Stranninger für die ansprechenden und wohlwollenden Vorberichte, Gerhard Brandl mit seinem Team Anita Bernacki und dem Ehepaar Neufeld und allen Helferinnen und Helfern für das Saubermachen der Kirche, allen Mitfeiernden des Abends und allen, die an der Liturgie mitgewirkt haben und nicht zuletzt der Kirchenverwaltung St. Jakob für alle Mühen, aus der Kirche St. Veit wieder ein Kleinod zu machen. Es wird noch viele Aktionen und Wohltäter brauchen, bis das Werk vollendet ist. Aber wir sind guter Dinge: wo Menschen zusammenhelfen und zusammenarbeiten, wird vieles gut gelingen.

  1. Bürgermeister Werner Schäfer dankte am Ende, dass mit diesem Gottesdienst ein Anfang gemacht wurde. Er lud die Anwesenden ein, immer wieder gerne nach St. Veit zu kommen und die Kirche mit Leben zu erfüllen.

 

 

Fronleichnam 2021
Es war heuer ein anderes Fronleichnamsfest. Der Situation geschuldet konnten wir nicht zur Prozession ins Freie gehen. Und doch waren es ansprechende Eucharistiefeiern. Beim Festgottesdienst um 10.00 Uhr machte sich der liturgische Dienst am Ende der Eucharistiefeier auf den Weg zur Turmstube. Dort war ein Altar aufgebaut, an dem wir das Allerheiligste verehrten und dem Herrn Lob und Dank dargebracht haben. Durch die offenen Türen war es möglich, dass von außen Menschen diesen Teil des Gottesdienstes mitverfolgen konnten. Auch den ganzen Nachmittag sah man Besucherinnen und Besucher, die dort verweilten.

Danke allen, die gekommen sind und mitgefeiert haben. Danke dem Prorektor der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg für seinen Dienst an der Orgel bei den Vormitt


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Corona – Regeln und Empfehlungen

Die bayerische Staatsregierung hat zum 3. April 2022 alle für die Feier öffentlicher Gottesdienste relevanten Vorgaben zum Schutz vor einer Corona-Infektion aufgehoben. Es gibt seitens des Staates nur noch allgemeine Empfehlungen zum Infektionsschutz.

Alle bisher in den diözesanen Anweisungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste festgelegten Beschränkungen fallen deshalb weg. An deren Stelle treten folgende Empfehlungen, um angesichts des Infektionsschutzgeschehens auch weiterhin verantwortlich zu handeln und insbesondere Rücksicht auf Risikogruppen zu nehmen. Die wichtigsten Empfehlungen lesen Sie nachfolgend:

Masken
Bei Gottesdiensten im Innenraum ist das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen. Dies gilt besonders für den Gemeindegesang. Nimmt nur eine kleinere Zahl an Gläubigen am Gottesdienst teil und werden große Abstände (mehr als 1,5 Meter) gewahrt, kann von dieser Empfehlung abgesehen werden.

Teilnehmerkreis
An Corona erkrankte oder positiv getestete Personen können nicht an Gottesdiensten teilnehmen.

Friedensgruß
Der Friedensgruß durch Handreichung oder Umarmung unterbleibt.

Kommunionspendung
Vor der Kommunionspendung legen die Kommunionspender die Maske an und desinfizieren sich die Hände.

Weihwasser
An Ostern wird das Osterwasser gesegnet. Die Weihwasserbecken werden ab Ostern wieder gefüllt. An den Weihwasserbecken werden Desinfektionsmittelspender aufgestellt, damit sich die Gläubigen die Hände desinfizieren können, bevor sie Weihwasser nehmen.

Taufe, Firmung, Krankensalbung
Die jeweiligen Spender legen vor den Riten, bei denen sie die Empfänger des Sakraments berühren, die Maske an und desinfizieren sich die Hände.

Beichte
Die Beichte im Beichtstuhl ist möglich. Das Tragen der FFP2-Maske wird für Beichtvater und Beichtende empfohlen, da in der Regel im Beichtstuhl nicht ausreichend Abstand gehalten werden kann.

Kirchenmusik
Mitglieder von Vokal- oder Instrumentalensembles sollten beim Musizieren einen Abstand von 1,5 Metern zueinander und zu Gottesdienstbesuchern einhalten. Beim Musizieren und Singen gilt für Ensemble- und Chormitglieder keine Maskenempfehlung.

Für die Diözese Regensburg
Msgr. Dr. Roland Batz, Generalvikar

Kath. Stadtpfarramt St. Jakob
Pfarrplatz 11a
94315 Straubing

Tel.: +49 (0) 9421 - 1 27 15
straubing.st-jakob@bistum-regensburg.de

Pfarrei

St . Jakob