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Aktuelles

19.02.2021
Aktueller Pfarrbrief
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17.07.2021
Patrozinium St. Jakobus

Am Sonntag, 25. Juli 2021, feiern wir das Patrozinium, das Fest des Heiligen Apostels Jakobus. Er ist der Patron unserer Pfarrkirche, der Basilika St. Jakob.

Wir eröffnen das Patrozinium mit einem festlichen Gottesdienst am Samstag, 24. Juli 2021, um 17.00 Uhr. Dazu erwarten wir als Hauptzelebranten und Prediger den Generalvikar des Bischofs von Regensburg, Prälat Michael Fuchs. Musikalisch werden Mitglieder des Kammerchors Straubing gestalten sowie Stefan Frank an der Orgel.

Nach dem Festgottesdienst treffen wir uns – in gebotenem Abstand – zur Begegnung im Hof des Pfarrhauses und laden herzlich dazu ein.

Aber auch bei allen Messfeiern des Sonntags wollen wir den heiligen Apostel Jakobus gebührend ehren. Kinder der Bildungsstätte Sankt Wolfgang feiern im Rahmen des Gottesdienstes um 10.00 Uhr ihre Erstkommunion.

Am Nachmittag des Sonntags wird es um 15.00 Uhr, um 15.30 Uhr und um 16.00 Uhr Führungen durch die Basilika geben, die den Titel tragen: St. Jakobus in St. Jakob. 3. Bürgermeister Werner Schäfer wird uns sicher wieder manch Wissenswertes in der Stiftskirche entdecken lassen.

Bereits am Freitag, 23. Juli, lädt die Pfarrei um 21.00 Uhr zur Orgelnacht ein, die uns mit ansprechender Musik in der Basilika verzaubern wird. Das Programm dauert etwa 70 Minuten. Das Ehepaar Stefan und Kathinka Frank wird an der Orgel spielen, der Kammerchor Straubing wird geistliche Gesänge und Motetten singen. Die Orgelnacht findet im Rahmen des „Sommers der Möglichkeiten“ statt und wird zusammen mit der Stadt Straubing veranstaltet. Das Projekt „Sommer der Möglichkeiten“ wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert. Am Ende der Orgelnacht bitten wir um großherzige Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in unserem Land. Wir wollen helfen, die Not arg gebeutelter Menschen zu lindern.


17.07.2021
Stellenwechsel unserer Gemeindereferentin

Liebe Mitglieder der Gemeinde St. Jakob und der Expositur Sossau,

heute wende ich mich in einer persönlichen Angelegenheit an Sie/Euch.

Ich bin seit 1995 als Gemeindereferentin im pfarrlichen Dienst tätig (1 Jahr in Geiselhöring, 8 Jahre in Plattling, 17 Jahre in Straubing). Das erfüllt mich sehr, denn ich habe viel Freude in meinem Dienst.

Dennoch spüre ich seit ein paar Jahren, dass ich mich für spezielle Gebiete in der Seelsorge, wie Trauerpastoral, Notfallseelsorge und Seelsorge an kranken und alten Menschen immer mehr interessiere. Aus diesem Grund hat mich eine Stellenanzeige der Erzdiözese München-Freising besonders angesprochen. Nach langem Abwägen des Für und Wider habe ich mich auf diese Stelle beworben.

So gerne ich auch weiterhin zusammen mit Pfarrer Johannes Hofmann, dem Pastoralteam und mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Pfarrei gearbeitet hätte, war mein innerer Wunsch nach Veränderung doch stärker.

Die Stelle, auf die ich mich beworben habe, ist es zwar nun nicht geworden, weil bei einem Diözesenwechsel eine Gemeindereferentin in der Regel immer erst in der Pfarrei eingesetzt wird. Aber ich freue mich sehr auf meine neue Stelle in der Pfarrei St. Severin, Garching, und St. Franziska Romana, Hochbrück, wo ich ab Oktober auch in den von mir erwähnten Bereichen verstärkt wirken darf.

Ihr dürft mir glauben, dass Straubing mir in den vergangenen 17 Jahren eine Heimat geworden ist und viele Menschen mir ans Herz gewachsen sind. Für die schöne und gute Zusammenarbeit danke ich allen von ganzem Herzen, bitte euch aber auch, den Pfarrer und seine Mitarbeiter weiterhin in den vielfältigen Bereichen und Aufgaben nach Kräften und Möglichkeiten zu unterstützen.

Noch bin ich da und freue mich auf die Arbeit und die Begegnungen der kommenden Wochen, die uns zusammenführen werden.

Eure Marlene Goldbrunner, Gemeindereferentin


04.07.2021
„Jetzt fangen wir zum Singen an“

Nach langen Monaten des Pausierens laden wir die Mitglieder der pfarrlichen Chöre, des „Chores der Basilika“ und „Basilika in Motion“, und alle Sangeswilligen am kommenden Dienstag, 6. Juli, um 19.30 Uhr in der Basilika St. Jakob ein. Wir wollen wieder gemeinsam singen. Verantwortliche der Chöre haben sich im Vorfeld mit Pfarrer Johannes Hofmann, dem stellvertretenden Sprecher des Pfarrgemeinderates, Gerhard Vandieken, der auch Chorsänger ist, und dem Chorleiter und Organisten Sebastian Obermeier getroffen. Bei diesem Gespräch wurde vereinbart, zu diesem ersten Termin die Mitglieder beider Ensembles einzuladen, wieder einmal das chorische Singen zu probieren und auch zu besprechen, was wir in den kommenden Wochen musikalisch tun können. Kommen Sie und machen Sie mit uns einen singenden und klingenden Anfang. Wir freuen uns auf Sie!


07.06.2021
Rückblick

Erstbeichte und Erstkommunion
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Lied ist schon an zwei Sonntagen im Juli vielstimmig erklungen. Immer waren es schöne Erstkommuniongottesdienste. Wir feiern auch noch an diesem und am nächsten Sonntag mit den 3. Klassen der St. Jakobsschule und der St. Wolfgangsschule. Wir freuen uns mit den Familien der Erstkommunionkinder, dass es nach Wochen der Vorbereitung endlich soweit ist. Auch zur Feier der Beichte waren die Kinder in der vergangenen Woche eingeladen und haben sich durch das Sakrament der Versöhnung und durch Weggottesdienste innerlich vorbereitet.

Dank für kirchenmusikalische Feiern
Wir sind dankbar für zwei besondere Angebote, die wir vor kurzem zusammen mit der Stadt Straubing im Rahmen des „Sommers der Möglichkeiten“ anbieten konnten. Das war zum einen die kirchenmusikalische Andacht mit Stefan Frank und zum anderen eine Chormeditation mit den Regensburger Domspatzen. Der rote Faden des Nachmittags war der Psalm 150: Halleluja! Lobt den Herrn. Es gab Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten zu hören, beginnend mit Werken aus der Renaissance von Galuppi und Anerio bis hin zur Moderne mit Chormusik von Trotta und Jenkins spannte sich der große Bogen der Chormusik.

Die Regensburger Domspatzen kamen in der Besetzung mit 52 Sängern und wurden von Kathrin Giehl angeleitet. Am Klavier spielte Alexander Feih. Vor und nach dem Auftritt wurden die Sänger im Pfarrheim versorgt. Dafür sagen wir allen Kuchenbäckerinnen und Helferinnen und Helfern von Herzen Dank, ebenso dem Begrüßungsdienst an den Kirchtüren, die die Zuhörerinnen und Zuhörer freundlich empfangen und Plätze zugewiesen haben. Nicht zuletzt danken wir allen für die Spende an den Ausgängen.

Sitzung des Pfarrgemeinderates
Am 1. Juli haben sich die Mitglieder des Pfarrgemeinderates – nach langer Zeit wieder – im Pfarrheim zur Sitzung getroffen: es war eine ermutigende Zusammenkunft. Wichtige Themen des Abends waren im Rückblick auf die vergangenen Monate und im Blick in die Zukunft, wie man in Zeiten der Corona-Pandemie Gottesdienste und dazugehörige Feste feiern kann. Ebenso ging es um die Planung der Aktionen für die Monate des Sommers und des Herbstes. Allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates mit der Sprecherin Uschi Christmann von Herzen Dank für ihr Engagement um eine lebendige Pfarrgemeinde.

Gottesdienst in St. Veit
An jedem 15. eines Monats oder um diesen Tag herum wollen wir künftig in der Votivkirche St. Veit Gottesdienst feiern. Wir danken allen, die am vergangenen Donnerstag gekommen sind, vorbereitet und mitgefeiert haben. Und herzliche Einladung, mitzuhelfen, dass St. Veit wieder eine wirkliche „Bürgerkirche“ wird.

Treffen der pfarrlichen Jugend
Es war ein schöner und ermutigender Auftakt nach vielen Wochen des sich nicht Treffenkönnens. Am vergangenen Freitag kamen am Nachmittag Mitglieder des Kinderchors „Die Jakobinis“ zusammen und am Abend war die Reihe an den Ministranten, wieder einmal etwas zu unternehmen. Die Ministranten machten eine Radtour nach Sossau, wo es eine kurze Kirchenführung gab, ein gemeinsamer Mariengruß gesungen wurde und es dann ein gemütliches Beisammensein im Freien gab, alles unter den geltenden Corona-Regeln. Allen, die organisiert und mitgestaltet haben, sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott.

Feier des Patroziniums „St. Vitus“ – Wiedereröffnung der Kirche St. Veit
War das eine Freude, zu sehen und zu erleben, dass alle Bänke der St. Veitskirche – natürlich Corona konform – am vergangenen Dienstag besetzt waren, und wie sehr spürte man, dass alle Mitfeiernden an diesem Abend gerne der Einladung gefolgt und gekommen sind.

St. Veit: „Bürgerkirche“ und Schatztruhe, so war der Artikel von Werner Schäfer im Straubinger Tagblatt am Festtag des Heiligen Vitus überschrieben. Bürgerkirche und Schatztruhe, eine schöne Beschreibung für ein Gotteshaus, das wegen Schäden an der Decke und herabfallender Putzteile lange geschlossen sein musste. Inzwischen ist seit dem November 2020 der 1. Bauabschnitt abgeschlossen, der den Dachstuhl und das Dach erneuert hat sowie Sicherungsmaßnahmen an der Decke beinhaltete. Auch wenn es noch ein weiter und kostspieliger Weg bis zur Innenrenovierung sein wird und im Herbst erst der 2. Bauabschnitt starten kann, der den Turm und die ganze Außenfassade in den Blick nimmt – zum Veits-Tag konnten wir nach langer Zeit die Kirche wieder offen erleben. Das ist ja der tiefste Sinn einer Kirche, offene Türen zu haben, einladend zu sein, dem Menschen zu sagen, du bist bei uns willkommen!

Über das Leben des Heiligen Vitus ist wenig Sicheres bekannt. Er stammte aus Sizilien und erlitt das Martyrium in der diokletianischen Verfolgung (um 304). Der jugendliche Märtyrer Vitus gehört als Schutzpatron und Nothelfer zu den beliebtesten Heiligen Europas. Er gehört zu den 14 Nothelfern.

In VIERZEHNHEILIGEN wird Vitus so beschrieben: In der Kurzform Vitus steckt der Name Vitalis, der Lebenskräftige. Eine andere Form sind Veit oder Vit. Das älteste Zeugnis des jugendlichen Märtyrers aus Sizilien findet sich im Martyrologium Hieronymianum um 450. Seine Eltern waren Heiden. Er selbst wurde im Hause christlicher Eheleute getauft und erzogen. Sein Vater war erbost, als er von der Taufe seines Sohnes hörte. Die Legende lässt wissen, dass der Kaiser Diokletian den Jungen in den Kerker sperren ließ, obwohl jener dessen Sohn von der Besessenheit geheilt hatte.

In einem Kessel mit siedendem Pech beendete der 12jährige sein mutiges Christsein. So wurde der Kessel zum Kennzeichen des Heiligen. Später kommen Hahn und Adler, Symbole für Wachsamkeit, sowie das Buch als Zeichen der Glaubensstärke hinzu. Seine Gebeine gelangen nach St. Denis in Paris, 836 von dort in die Weserabtei Corvey, die zum Mittelpunkt der Vitus-Verehrung wurde. Sachsen und Pommern verehren ihn als Patron. 1335 brachte Kaiser Karl IV. sein Haupt als kostbare Reliquie nach Prag. Der gewaltige Veitsdom trägt seinen Namen. So ist Vitus auch Nationalheiliger von Böhmen. Neben den bedeutenden Vituskirchen in Braunschweig, Hildesheim und Nürnberg sind ihm in Deutschland über 1.000 Kirchen geweiht.

Aber kleine Körnchen Wahrheit helfen, sich diesem Heiligen zu nähern. Erstaunlich, dass man ihm hier in Straubing nach dem großen Stadtbrand eine Votivkirche errichtet hat, ein „steinernes Bittgebet“ für alle Zeiten gegen Feuersgefahr und Ungewitter – welch schöne Beschreibung – und den heiligen Veit als Patron erwählt hat gegen die Feuersbrunst, bevor Florian dem Vitus den Rang für dieses Patronat abgelaufen hat. Veit wird es verschmerzen. Wir sollten ihm aber oft die Ehre geben und ihn anrufen in allen Nöten und Herausforderungen dieser Zeit. Ist es nicht so, dass es „öfters brennt“, wie wir so sagen, und wir davon überzeugt sein dürfen, dass wir, wenn es brennt, in ihm einen mächtigen Fürsprecher haben?

Am Ende des Gottesdienstes dankte Stadtpfarrer Johannes Hofmann 3. Bürgermeister Werner Schäfer und Frau Redakteurin Monika Schneider-Stranninger für die ansprechenden und wohlwollenden Vorberichte, Gerhard Brandl mit seinem Team Anita Bernacki und dem Ehepaar Neufeld und allen Helferinnen und Helfern für das Saubermachen der Kirche, allen Mitfeiernden des Abends und allen, die an der Liturgie mitgewirkt haben und nicht zuletzt der Kirchenverwaltung St. Jakob für alle Mühen, aus der Kirche St. Veit wieder ein Kleinod zu machen. Es wird noch viele Aktionen und Wohltäter brauchen, bis das Werk vollendet ist. Aber wir sind guter Dinge: wo Menschen zusammenhelfen und zusammenarbeiten, wird vieles gut gelingen.

  1. Bürgermeister Werner Schäfer dankte am Ende, dass mit diesem Gottesdienst ein Anfang gemacht wurde. Er lud die Anwesenden ein, immer wieder gerne nach St. Veit zu kommen und die Kirche mit Leben zu erfüllen.

 

Fronleichnam 2021
Es war heuer ein anderes Fronleichnamsfest. Der Situation geschuldet konnten wir nicht zur Prozession ins Freie gehen. Und doch waren es ansprechende Eucharistiefeiern. Beim Festgottesdienst um 10.00 Uhr machte sich der liturgische Dienst am Ende der Eucharistiefeier auf den Weg zur Turmstube. Dort war ein Altar aufgebaut, an dem wir das Allerheiligste verehrten und dem Herrn Lob und Dank dargebracht haben. Durch die offenen Türen war es möglich, dass von außen Menschen diesen Teil des Gottesdienstes mitverfolgen konnten. Auch den ganzen Nachmittag sah man Besucherinnen und Besucher, die dort verweilten.

Danke allen, die gekommen sind und mitgefeiert haben. Danke dem Prorektor der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg für seinen Dienst an der Orgel bei den Vormittagsgottesdiensten sowie dem Blechbläserensemble St. Jakob Brass unter der Leitung von Paul Windschüttl, am Abend hat Sebastian Obermeier Orgel gespielt, Danke den Kantoren Marlene Goldbrunner und Martin Schwendke, Danke den Konzelebranten und dem Diakon, den Ministranten und Lektoren sowie unserem nimmermüden Mesner Gerhard Brandl für alle guten Dienste. Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei haben Birken gebracht.

Wir danken für das Kommen und Mitfeiern Herrn Stadtrat und Kirchenpfleger Artur Christmann, der ehemaligen langjährigen 2. Bürgermeisterin Maria Stelzl, der Sprecherin des Pfarrgemeinderates Ursula Christmann mit ihren beiden Stellvertretern Gerhard Vandieken und Wilhelm Bornschlegl sowie dem Frauenbund, der KAB und dem Trachtenverein für das festliche Geleit durch die Fahnen.

Fronleichnam ist nicht ausgefallen! Am Ende der Gottesdienste haben wir mit dem Allerheiligsten Stadt und Bewohner gesegnet. Dieses kleine und doch so bewusste Zeichen gebe uns Kraft. Möge der Segen Gottes bei uns sein und unser Leben stärken und beflügeln! Gebe Gott, dass es im kommenden Jahr wieder ein „normales“ Fronleichnamsfest geben wird.

Maiandachten
Es war eine Freude, zu erleben, dass von Mal zu Mal mehr Menschen zur Feier der Maiandachten gekommen sind. Allen, die diese besonderen Andachten mitgefeiert haben, danken wir von Herzen. Eine besondere Gestaltung durften wir bei der Maiandacht der Stadt Straubing am Freitag vor Pfingsten und bei der letzten feierlichen Maiandacht am 31. Mai erleben. Nicht vergessen sein soll auch die Maiandacht im Schatten der Wallfahrtskirche Öberau am Vorabend des Pfingstfestes!

Wallfahrt nach Heilbrunn
Nur im ganz kleinen Kreis konnte heuer die traditionelle Wallfahrt nach Heilbrunn stattfinden. Am Sonntag, 16. Mai, machten sich am Morgen ein paar Fußwallfahrer und dann später auch Radwallfahrer auf den Weg. Herrn Gerhard Vandieken danken wir herzlich für die Organisation. Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder wie gewohnt in einer größeren Gruppe auf den Weg machen können.

Die Bitttage
fanden in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen statt. War die erste Bittmesse am Montag in der Karmelitenkirche noch spärlich besucht, so durften wir uns in den Tagen darauf auf dem Sportplatz in Frauenbrünnl, in der Filialkirche St. Jakob in Unterzeitldorn und auf dem Hof der Familie Prokupek in Kagers doch über eine ansehnliche Zahl von Mitfeiernden freuen. Wir danken allen, die dabei waren und diese alte und gute Tradition der Bitttage gepflegt haben.


07.06.2021
Personalia

Im pastoralen Personal unserer Pfarrei gibt es Veränderungen. Vor kurzem haben wir Post aus dem Bischöflichen Generalvikariat bekommen, in der uns Näheres mitgeteilt wurde:

Zum 31. Mai 2021 wurde P. Paul Kizhakekala O.Carm. von seinem Dienst als nebenamtlicher Pfarrvikar entpflichtet. P. Paul kann sich damit ganz seinen weiterführenden Studien in München widmen. Nachfolger als Pfarrvikar im Nebenamt wird P. Thomas Nelliyaniyil Varghese O.Carm. P. Thomas wird wie sein Vorgänger im Kloster der Karmeliten wohnen.

Zum 31. August 2021 wird Kaplan Velangini Reddy Nagireddy von seinem Dienst als Kaplan in der Pfarrei St. Jakob mit der Expositur Sossau entpflichtet und wird Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Abensberg-Pullach-Sandharlanden (Landkreis Kelheim).

Sein Nachfolger als Kaplan wird Herr Kanikyam Arva, bisher Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Pfeffenhausen (Landkreis Landshut).

Zum 30. Juni 2021 scheidet Kirchenmusikerin Annette Müller aus dem Dienst der Pfarrei St. Jakob aus. Für die zu besetzende Stelle sind in den vergangenen Wochen viele Bewerbungen eingegangen. Wegen der Corona-Pandemie wird es noch etwas dauern, bis Bewerber und Bewerberinnen eingeladen werden können, damit diese auch mit Vokalensembles im chorischen Bereich proben können. All das wird in Absprache mit dem Referat Kirchenmusik der Diözese geschehen. Sobald Näheres feststeht, werden wir wieder darüber informieren.


30.04.2021
Erstkommunion in St. Jakob

9 Kinder der Pfarrei Sankt Jakob feierten am vergangenen Sonntag (25. April) ihre Erstkommunion in der Basilika Sankt Jakob. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“. Kaplan Velangini verkündete das Evangelium vom Guten Hirten, das ein schöner Vergleich zum Thema ist. Wie eine Melodie alle Töne braucht, um schön und melodisch zu erklingen, so will auch ein guter Hirte all seine Schafe zusammen haben, damit keines verloren geht. Pfarrer Johannes Hofmann ging in seiner Predigt auf dieses Thema ein und ermutigte die Erstkommunionkinder und ihre Familien, gerne am Gottesdienst teilzunehmen und sich in der Tischgemeinschaft mit anderen Christen und mit Jesus, dem Guten Hirten, zu vereinen. Pfarrvikar Pater Paul feierte den Gottesdienst mit. An der Orgel spielte Maria Loichinger, gesungen hat eine kleine Abordnung von Basilika in Motion zusammen mit Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner.

Auf dem Foto sind (von links) die Ministranten Luis Rothamer, Lena Prechtl und Thuy Truong sowie Pater Paul, Pfarrer Johannes Hofmann, Kaplan Velangini, Gemeindereferentin Marlene Goldbrunner und die 9 Kommunionkinder Leonie Robinson, Max Trunkenbolz, Maya Wessely, Mia Stavlic, Max Dinter, Josefina Schmatz, Jan Niklas, Felix Tremmel und Valentin Rothamer


17.04.2021
ERSTKOMMUNION 2021

„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ – dieses Thema begleitet vor allem die Kinder der 4. Klassen schon seit dem letzten Schuljahr in der Vorbereitung auf die Erstkommunion. Auch für die 3. Klassen und damit für alle Erstkommunionfeiern in diesem Jahr haben wir dieses Thema beibehalten. Es ist sehr schade, dass die Kinder und die Gottesdienstmitfeiernden nicht selber singen dürfen, aber die Musizierenden an der neuen Orgel und alle, die als Kantoren oder im Ensemble singen, bringen durch ihre Musik dennoch die Herzen der Menschen zum Klingen. Und wer im Herzen mitsingt und durch sein Beten und die eigenen Talente die gläubige Gemeinschaft bereichert, ist ein „Ton in Gottes Melodie“. Gemeinsam können wir zu einer schönen „Melodie des Glaubens“ werden, die gerade in den Schwierigkeiten dieser Zeit einen schönen und hoffnungsvollen Klang verbreitet.

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie haben wir für die Erstkommunion den Familien mehrere Termine zur Auswahl angeboten.

So wird am Sonntag, 25. April, um 10.00 Uhr, eine Gruppe der 3. Klasse der Jakobsschule und der Pfarrei zum ersten Mal den Leib Christi inmitten der Gemeinde empfangen. Die andere Gruppe feiert ihre Erstkommunion dann am Sonntag, 18. Juli.

Die Kinder der 3. Klasse der Bildungsstätte Sankt Wolfgang mit Inklusionsklasse feiern ihre Erstkommunion am Sonntag, 25. Juli.

Die Kinder der 4. Klassen feiern ebenso im Juli ihre Erstkommunion, und zwar an zwei Sonntagen: am 4. Juli die Kinder der Jakobsschule und Pfarrei und am 11. Juli die Kinder der Bildungsstätte Sankt Wolfgang mit Inklusionsklasse.

Von ganzem Herzen wünschen wir unseren Erstkommunionfamilien, dass alle Feiern trotz der gegenwärtigen Situation gut stattfinden können und zu einem schönen Fest des Glaubens werden.

Für die Gruppe I der Jakobsschule, die am Sonntag, 25. April, Erstkommunion feiert, bitten wir folgende Termine zu beachten:

* Donnerstag, 22. April, 16.00 Uhr:   Probe in der Basilika

* Freitag, 23. April, 15.00 Uhr:          Übergabe des Kommunionkleids in der Basilika, anschl. nochmals Probe für die Erstkommunion

Alle Kommunionkinder sind mit ihren Familien besonders eingeladen zu den Weg-Gottesdiensten an jedem Freitag um 15.00 Uhr als innere Vorbereitung und Vertiefung der Erstkommunion. Die nächsten Termine sind: 30. April, 7. Mai, 14. Mai, 21. Mai, 11. Juni, 18. Juni, 25. Juni.


17.04.2021
Kirchgeld 2021

In diesen Tagen gehen über die Kreditinstitute und im Pfarrbüro das Kirchgeld und Spenden für die Pfarrgemeinde ein. Dafür sagt Ihnen Ihr Pfarrer im Namen der Kirchenverwaltung ein herzliches Vergelt’s Gott! Sie helfen uns damit bei der Bewältigung der vielen seelsorglichen und pfarrlichen Aufgaben.


19.02.2021
Pfr. Hofmann: Über die Fastenzeit


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Gottesdienstbesuch in CORONA-Zeiten:

Um die Verbreitung des Covid-19-Virus' einzudämmen, müssen weiterhin für den Besuch der Basilika sowie bei allen Gottesdiensten folgende Regeln eingehalten werden:

  • Der Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen muss eingehalten werden. Zwischen Personen eines gemeinsamen Haushalts ist kein Abstand erforderlich.
  • Im Kirchenraum ist für alle Gottesdienstteilnehmer das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.
    Diese ist selbst mitzubringen. 
  • Vor Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht dazu im Eingangsbereich bereit.
  • Bitte denken Sie an die einzuhaltenden Abstände zum Kommunionempfang.
  • Die Kollektenkörbe werden nicht durchgereicht, sondern stehen am Ausgang der Kirche bereit. Für eine Spende sagen wir ein herzliches Vergelt's Gott.

Die Teilnahme am Gottesdienst ist allen Personen untersagt, die aktuell positiv auf Covid-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, respiratorische und infektiöse Atemwegsprobleme oder Fieber haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an Covid-19-Erkrankten gehabt oder sich im selben Raum wie ein bestätigter Covid-19-Fall aufgehalten haben.

Gottes Segen, bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, andere zu schützen!

Kath. Stadtpfarramt St. Jakob
Pfarrplatz 11a
94315 Straubing

Tel.: +49 (0) 9421 - 1 27 15
straubing.st-jakob@bistum-regensburg.de

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