Marius Herb
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Marius Herb, geboren 2000 in Augsburg, studierte nach anfänglichem Orgelunterricht bei Peter Bader die Fächer Katholische Kirchenmusik (BA) und Konzertfach Orgel (BA, Auszeichnung) in Regensburg bei Prof. Franz Josef Stoiber. Anschließend Orgelstudium (MA, Auszeichnung) an der Hochschule für Musik der Joh
annes Gutenberg Universität Mainz, in der Klasse von Prof. Gerhard Gnann. Darauf aufbauend seit 2022 Konzertexamen Orgel, welches er 2024 ebenfalls mit Auszeichnung abschloss.
Von 2022 - 2023 studierte er am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris in der Orgelklasse von Thomas Ospital und Olivier Latry.
Wettbewerbserfolge erzielte er auf nationaler und internationaler Ebene, u.a. beim Internationalen Orgelwettbewerb Wuppertal (2019, 1. Preis), Musikpreis der Stadt Regensburg (2020, Ehrung) und beim Internationalen Rheinberger-Wettbewerb in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein (2022, 1. Preis). Im Jahr 2024 wurde ihm der Musikpreis des Landkreis Augsburg durch Landrat Martin Sailer verliehen. 2025 erspielte er sich den Albert-
Schweitzer-Orgelpreis der Bernhard Stiftung, des Weiteren gewann er im selben Jahr den 2. Preis beim Internationalen Albert-Schweitzer Orgelwettbewerb der Musikfestspiele Saar in Saarbrücken.
Von 2023-2025 arbeitete er bei den Augsburger Domsingknaben als Assistent der Dommusik.
Im Juli 2025 schloss er den Studiengang Master katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Bernhard Haas und Prof. Martin Sander ab. Seit dem WiSe 24/25 ist er ebendort Lehrbeauftragter für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation.
Seit Januar 2026 ist Marius Herb hauptamtlicher Kirchenmusiker an der päpstlichen Basilika St. Jakob in Straubing.
Konzerte führten ihn bereits an bedeutende Orte in Deutschland und im europäischen Ausland (u.a. Saint Eustache Paris, Dom zu München, Dom zu Regensburg, Freiburger Münster, Konzerthaus Berlin, Stadthalle Wuppertal, Schlosskapelle von Versailles etc.). Rundfunkaufnahmen beim SWR und Projekte mit Orchestern ergänzen seine künstlerische Tätigkeit
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